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Feedback unserer Gäste aus dem Jahr 2018
 

Unsere Gäste Margot und Rudi schreiben (Kanchenjunga Basecamp Oktober 2018)

Liebes nepalwelt-trekking Team,
es sind inzwischen einige Wochen vergangen und wir (Rudi & Margot) denken noch gerne an unsere wunderschöne Kanchenjunga – Trekkingtour und Ilam Teegärten zurück. Wir möchten uns ganz herzlich für eure gute Reisevorbereitung bedanken. Es war das 2. Mal mit nepalwelt-trekking und wie immer hat alles hervorragend gepasst.

Leider konnte ich dieses Mal das Basecamp nicht ganz erreichen, aber im Nachhinein zählt einfach nur die wunderschöne Tour mit all seinen tollen Eindrücken, den netten Menschen und ihre Gastfreundschaft.

DER WEG IST DAS ZIEL.

Es war meine 12 Reise in dieses wunderschöne Land…das sagt ja ALLES!

Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Prasanta Regmi, der uns in Kathmandu in Empfang genommen hat, und immer für uns da war.

Mit unserem Guide Wangda Sherpa und Träger Tendi Sherpa hatten wir viel Spaß (Kartenspielen „ Phase 10“ ) die beiden waren sehr fürsorglich und hilfsbereit und haben sich um alles gekümmert. Wangda hat auch unterwegs wenn Bedarf war in der Küche mit geholfen …und es hat ausgezeichnet geschmeckt!!

Danke noch mal an den BEIDEN! Jederzeit gerne wieder mit Euch.


Es war nicht das letzte Mal!!!! Wir werden nepalwelt- trekking gerne weiter empfehlen
.

Herzlichen Dank noch mal an Gregor & Norbu, Prasanta Regmi mit seinem Team, Guide Wangda Sherpa & Tendi Sherpa.

Wir wünschen euch ein besinnliches Weihnachtsfest und guten Rutsch ins neue Jahr 2019.

Margot & Rudi

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Unsere Gäste Monika, Egbert, Sibylle und Klaus schreiben (Manaslu round Oktober/November 2018)

Liebes nepalwelt-trekking Team,
'
zunächst vielen Dank für die umfassend hervorragende Organisation und Betreuung während der gesamten Reise.
Angefangen bei der gemeinsamen Überlegung bezüglich unserer Reisevorstellungen, euren dementsprechenden Vorschlägen.
Abgeschlossen mit eurer freundschaftlichen Abholung am Heimatflughafen am Ende unserer Reise.

Wir hatten uns für die Manaslu Umrundung und eine anschließend kleine Kulturrundreise entschieden.
Eine gelungene Kombi aus Trekking und Naturerleben und kleinem Kulturprogramm. Eine gute Empfehlung.

Wir haben vor Ort in Kathmandu den Managing Director Prasanta Regmi und sein Team als absolut unterstützend und zuverlässig erlebt, bemüht selbst auch kleine persönliche Wünsche nach Möglichkeit zu erfüllen.

Mit unserem Guide Pasang und den Portern Sera und Bemba hatten wir eine Begleitung, die kaum getoppt werden kann. Pasang, fachkompetent, unschlagbar geduldig und unterstützend mit einem feinen Gespür bezüglich der Leistungsfähigkeit und Befindlichkeit seiner unterschiedlichen Klienten. Mittels seiner Umsicht und Fürsorge verhilft er auch bei „Schwächeeinbrüchen“ zum Erfolg, ermöglicht ein gestecktes Ziel auch zu erreichen.
Sera und Bemba, sind zwei unermüdliche Träger, die ihren Klienten die Tour (manchmal Tortur) so unbeschwert wie möglich machen wollen.
Die Vorausschau bei der Tourenplanung sogenannte Puffertage einzubeziehen, hat sich als sehr sinnvoll gezeigt. Es nimmt es den Zeitdruck zu bestimmter Zeit an bestimmten Orten sein zu müssen, erlaubt von Tag zu Tag individuell das Etappenziel bestimmen zu können.
Für die Manasluumrundung waren für uns 16 Tage eingeplant, ein optimaler Zeitplan. Der Körper hat genügend Zeit sich langsam an die Anforderungen und zunehmende Höhe zu gewöhnen.
Die Tour war anspruchsvoll, aber gut zu schaffen.

Es war klar, dass wir bei den Unterkünften keinen westlichen Standard erwarten und dennoch war die Unterbringung in mancher Loge auf dem Treck gelegentlich eine Herausforderung. Nicht immer bietet eine als „neu gebaut“ bezeichnete Loge einen besseren hygienischen Komfort als eine „alte, einfache“ Loge-. Die von dem Veranstalter ausgewählten Hotels in Kathmandu, Pokhara und Bandipur waren da eine willkommene „Oase“. Überall sind wir hilfsbereitem, freundlichem Personal begegnet.

Die Reise hinterlässt bei uns tiefe, unvergessliche Eindrücke. Wir möchten sie nicht missen und verspüren jetzt den Wunsch uns noch einmal aufzumachen, um noch einen weiteren Teil dieses faszinierenden Nepal zu entdecken.
NAMASTE! Allen Beteiligten ein  herzliches Dhaanybhaad

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Unsere Gäste Gaby und Detlef schreiben (Kanchenjunga Basislager Oktober/November 2018)

Wir waren nun schon zum 4. Mal mit nepalwelt-trekking unterwegs – das sagt eigentlich alles!
Diesmal sind wir den Kanchenjunga-Trek gegangen und wie immer war alles perfekt organisiert.
Mit Wangda, unserem Guide, und Santensi, unserem Träger, hatten wir eine sehr zuverlässige Begleitung. Wangda hat genau das richtige Maß an Betreuung gefunden, d.h. er war aufmerksam, kümmerte sich um Lodges, Flüge und Fahrten, aber wir wurden nicht „überbemuttert.“
Herausragend war, dass die beiden mangels Kenntnisse eines Lodgebesitzers einmal 1,5 Stunden in der Küche standen und für uns Spinatsuppe mit jeder Menge Knoblauch und Momos gekocht haben – das beste Essen auf dem ganzen Trek!
An dieser Stelle an die beiden nochmal ein herzliches Dankeschön!

Unter den Trekkern tauscht man sich natürlich aus, nicht jeder war zufrieden mit seinem Team – wir aber können nepalwelt-trekking nur empfehlen.
Danke an das gesamte Team – sei es in Deutschland oder in Nepal für die super Organisation vorher und vor Ort – der nächste Trek in 1,5 Jahren ist schon im Kopf…!
Namaste
Gaby und Detlef

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Unsere Gäste Michael und Sascha schreiben (Gokyo Ri und Everest Basecamp)

 

Lieber Norbert, lieber Gregor,
"Namaste".

Als vor einiger Zeit der Lebenstraum erwachte, den Mount Everest mal von der Nähe zu sehen waren dies erste Spinnereien.

2 Leute aus dem Westerwald mit ihren Erhebungen wie "Watzenhahn" oder "Blasiusberg" wollten im Hochgebirge des Himalaya trekken, teilweise über 5.500 Meter.

Als der Plan dann konkret wurde und eine Phase der körperlichen Vorbereitung startete mussten wir entscheiden, wer uns bei dieser Unternehmung hilft. Ein kurzer Klick bei Google führte uns auf eure Seite. Es war der sogenannte Glücksgriff.

Was haben wir euch unterwegs teilweise verflucht, als wir bspw. hoch zum Renjo La Pass "geschlichen" sind morgens ab 4.30 Uhr.
Pures heißes Wasser trinken kannten wir vorher auch nur von "Asterix bei den Briten".

Und was hatten wir ein Spaß bei Minustemperaturen eine Katzenwäsche durchzuführen bzw. 3 Wochen nicht zu duschen.

Als wir vor 2 Wochen zum ersten Mal den Everest von Nahe sahen wurde ein Lebenstraum erfüllt und alle bis dahin aufgenommenen Plagen waren vergessen. Dafür danken wir euch beiden, weil ohne eure Hilfe und die Tipps wäre dies nicht machbar gewesen.


Ihr standet uns jederzeit bereit in Sachen Fragen, selbst im Urlaub oder Sonntags via Facebook. Auch vor Ort wussten wir stets: "wenn was ist schreiben wir Gregor oder Norbert mal". Ängste wir "Höhenkrankheit" wurden so relativ schnell genommen. Oder ob man die richtige Ausrüstung hat für so einen Trip.


Das Team vor Ort stand uns ebenfalls jederzeit zur Verfügung. Vom netten Empfang am FLughafen bis zum Rücktransport und der "interessanten" Fahrt quer durch Kathmandu. Die Tipps wie "trinken trinken Pipi machen" haben sich auch in unser Gehirn eingebrannt.

An dieser Stelle sei jedoch auch unser Guide und unser Porter genannt. Wenn man 3,5 Wochen mit zuerst wildenfremden Mensch los zieht und als Freunde zurück kommt ist vieles richtig gelaufen. Gerne erinnert man sich in paar Jahren an den Kickerabend im Irish Pub Namche. Das wir hier mit unseren 2x Ongchhu eine weltklasse Betreuung hatten hat alles schließlich abgerundet und als wir uns von beiden verabschiedet haben war dies nicht unbedingt leicht.

Norbert & Gregor. An dieser Stelle daher danke für die Erfüllung eines Traums. Danke für die perfekte Organisation zusammen mit eurem Team. Sollte jemand eine Nepalreise planen können wir zu 100% bürgen, dass er bei euch in den richtigen Händen ist.


Danke für alles und euch eine gute Zeit,
Michael / Sascha

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Unsere Gäste Conny und Reinhard schreiben (EBC Gruppentour Oktober 2018)

Namaste!

Wir wurden mit einem so hohen persönlichen Einsatz aller nepalwelt-trekking Mitarbeiter überrascht, so dass wir unseren großen Dank hierfür zum Ausdruck bringen möchten.

Als erstes sei gesagt, dass diese Trekkingtour uns voll begeistert hat.  

Norbert hat uns nicht nur bei den Vorbereitungen sehr geholfen, auch während unseres Aufenthaltes in Nepal war er stets telefonisch mit Rat und Tat erreichbar.

Ich hatte mir meinen Arm gebrochen (Gott sei Dank erst nach Erklimmen des Kala Pattar, so dass ich eigentlich nichts verpasste). Nach unserem Abstieg wieder in Namche Bazaar hat sich Ang Nuru 'Sherpa vom Holiday Hotel fürsorglich um alles gekümmert bis hin zum Arztbesuch vor Ort.

Es war alles andere einfacher, als den Flug von Lukla nach Kathmandu um einen Tag vorzuverlegen (alle Flüge waren ja ausgebucht), so dass ich am Samstag früh noch nach Kathmandu kommen konnte. Am Flughafen stand bereits Prasanta und hatte einen Ambulanzwagen bestellt, der mich in das Krankenhaus zur OP fuhr.

Alles ging Hand in Hand und war für die Organisatoren sehr aufwendig.

Für diese großartige Erfahrung ein großes Dankeschön an alle, auch an unseren netten Guides Sanjay + Sujan sowie den netten Portern.

nepaltwelt-trekking - EINE MARKE- zum Weiterempfehlen

Alles Gute und liebe Grüße

Connie und Reinhard

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Unser Gast Irene schreibt (Gruppentour Manaslu Round; Oktober/November 2018)

Als sehr spontaner Mensch habe ich mich im November 2017 mit meiner Freundin Renate für die Tour Round Manaslu für Okt 2018 - Nov 2018 nach Nepal entschieden.

Allzu viele Gedanken um diese Reise habe ich mir vorher nicht gemacht, was für mich im Nachhinein nur positiv war.
Ich wusste nur, dass dieser Aktivurlaub für mich etwas ganz Besonderes werden würde. Durch die gute Organisation von nepalwelt-trekking wurde ich für vier Wochen in eine andere Welt verzaubert. Ohne Erwartungen bin ich Land und Menschen begegnet und ich zehre noch von den Eindrücken die ich mit nach Hause genommen habe. Herzlichen Dank an meine Freundin für die  Inspiration und dem nepalwelt-trekking Team für eine tolle Organisation eines unvergesslichen Abenteuers.

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Unser Gast Marion schreibt (Teegarten-Trek; Gruppentour Oktober/November 2018)
Fazit einer Reise in den unbekannten Osten Nepals im Okt./Nov. 2018

Für mich war es die vierte Reise nach Nepal. Deswegen brauche ich über meine Liebe zu Land und Leuten nicht mehr viele Worte verlieren.
Diesmal war es aber etwas anderes:
Erstens bin ich nicht mit meiner langjährigen Reisebegleiterin gefahren, sondern mit Hannah, einer Arbeitskollegin und zudem in einer kleinen Gruppe.Zweitens ging die Reise in den touristisch noch fast völlig unberührten Osten Nepals, weit weg von allen bekannten Routen. Ich hatte doch einige Zweifel.

Aber um es mit wenigen Worten zu sagen: die  Reise war sehr abenteuerlich, spannend, völlig überraschend und einfach wunderbar.
Die Planung und Beratung in Deutschland durch Gregor Stratmann, die Betreuung in Kathmandu durch Govinda, Prasanta und Hari, die Unterbringung im International Guest House und die gesamte Betreuung unterwegs war hervorragend.
Die Gruppe, bestehend aus Gregor, der diese Reise auch zum ersten Mal machte, Inge, Anja,  Hannah und mir hat wunderbar zusammen gepasst und es hat sehr viel Spaß gemacht.
Die Begleitung durch unseren Guide Hari, Dhurba und weiteren Trägern war stets hilfsbereit und sehr kompetent, obwohl auch sie diese Reise das erste Mal bestritten.
Die ganze Organisation war trotz etlicher Änderungen der Tagesabläufe  hervorragend.

Und dann unterwegs: ob die abenteuerlichen Jeepfahrten mit immer wiederkehrenden, wunderbaren Ausblicken auf den Makalu und die gesamte Kanchenchunga-Range, die Begegnungen mit den überaus freundlichen Menschen, die wunderschönen Kleinode , wie Baraha Kshetra, Maipokhari, die Teegärten um Ilam und vieles  andere mehr.  Es war immer sehr interessant und sehr abwechslungsreich.
Und als High-Light für mich die Übernachtung in Guphapokhari, einer ganz einfachen Basic-Lodge in 2890 m Höhe.
Morgens, nach einer kalten Nacht spiegelt sich der Makalu mit seinen Nachbarbergen in dem kleinen, spiegelglatten See  - atemberaubend.
Ebenso hat mich der Besuch der Nepalesisch-Indischen-Freundschaftsbrücke in Bhadrapur  sehr beeindruckt.
Die Menschen und die Landschaft sind vom Tourismus nahezu unberührt.
Dies Alles hat die Reise für mich zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht.

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Unser Gast Hannah schreibt (Teegarten-Trek; Gruppentour Oktober/November 2018)

Ich habe die Jeep-Trekking und Sightseeing-Tour in Ilam im Oktober/November 2018 gemacht.

Als jemand, der das erste Mal nach Nepal gereist ist, kann ich mit Recht behaupten, dass ich begeistert war.

Die Tour ist geeignet für alle „Einsteiger“, die noch keine Erfahrung mit Reisen in großer Höhe haben, für alle die sich keiner massiven körperlichen Belastung aussetzen achten und besonders für alle, die Interesse an einer Begegnung mit dem ursprünglichen Nepal haben.

 

Wir haben atemberaubende Bergpanoramen genossen, dabei aber niemals über 3000 m übernachtet, so dass die Akklimatisierung ganz unkompliziert war.

Die Trekking-Tage waren stets so kalkuliert, dass man die Strecke gut schaffen konnte und dabei noch reichlich Zeit für Teepausen und Fotografieren blieb.

In den touristisch wenig belagerten östlichen Gebieten kann man tagelang reisen ohne anderen Europäern zu begegnen.

In den Lodges und Guesthouses wurden wir stets freundlich und zuvorkommend behandelt. Natürlich waren die Bedingungen oft sehr einfach aber dafür konnten wir auch wirklich der Bevölkerung Nepals authentisch und ursprünglich begegnen.

 

Was die Organisation und Betreuung durch "Nepalwelt Trekking“ angeht gibt es keine Verbesserungsvorschläge.

Schon im Vorfeld waren die Reiseinformationen immer sehr ausführlich und bei der persönlichen Beratung blieben keine Fragen offen.

Während der Tour war es immer problemlos möglich, auf persönliche Bedürfnisse der Teilnehmer oder Unwägbarkeiten des Geländes und der Region einzugehen; und darüber hinaus haben wir die engmaschige Betreuung von Teilnehmern anderer Touren per WhatsApp und email aus erster Hand miterlebt. Unser Guide war sehr engagiert und hat sich immer ausgezeichnet um uns gekümmert, genauso wie die Mitarbeiter in Kathmandu.

 

Unterm Strich bleibt die Erinnerung an eine großartige Tour mit zahlreichen Eindrücken von Land und Leuten und auch der Wunsch, noch mehr von Nepal kennen zu lernen - auf jeden Fall wieder mit "Nepalwelt Trekking“. 

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Unser Gast Hubert schreibt (EBC Gruppentour Oktober 2018)
Liebes nepalwelt-trekking Team!
Die Beratung und Planung durch Norbert Wagner in Deutschland war bereits hervorragend. Dadurch konnte ich schon einen sehr guten Eindruck darüber gewinnen, was so alles auf mich zukommen würde. Die super Betreuung setzte sich auch vor Ort in Kathmandu fort (Prasanta und sein Team). So mussten z.B. kurzfristig und sprichwörtlich über Nacht neue Tickets für den Flug nach Lukla und eine Fahrt zum Flughafen nach Manthali organisiert werden. Darüber hinaus waren während der Tour auch weitere, nicht alltägliche Herausforderungen zu bewältigen. Auch die Guides und Porter während der Trekking Tour waren stets freundlich, hilfsbereit, flexibel und zuverlässig.
Sollte ich noch einmal nach Nepal reisen, werde ich das nur mit nepalwelt-trekking tun. Und ich werde nepalwelt-trekking sicher auch weiterempfehlen.
Ein herzliches Danke schön nochmal an alle, die zum Gelingen meiner Reise beigetragen haben, besonders auch an Prasanta und sein Team und an die Guides Sanjay und Sujan.
Herzliche Grüße,
Hubert

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Unser Gast Renate schreibt (Manaslu Round Oktober/November2018)

Sehr zufrieden, individuelle Beratung und Planung in Deutschland durch Norbert Wagner, geht nicht- gibts nicht.
Die Betreuung in Nepal durch Prasanta, Govinda und Hari super, tolle Persönlichkeiten, es gibt auch immer was zu lachen.


Ein extra Dankeschön an Hari, das Laufen mit ihm von Namo Buddha nach Panauti.....er hatte es nicht immer leicht mit uns zwei „Mädels“ wir hatten die nepalesische Zeit angenommen und Hari und der Taxifahrer......mussten warten.

Dilip und seine Jungs verdienen auch ein extra großes Lob, all take care of us wie sie sich und das Gepäck über die nicht immer leichten Pfade manövrieren und immer ein Lächeln in den Augen haben und absolut hilfsbereit sind sie. Ich bin begeistert von der herzlichen Art der Menschen in Nepal.

Das IGH als Hotel in Ktm. passt, wir haben uns zuhause gefühlt, sehr freundliches, zuvorkommendes Personal.

Das war mein erster Besuch in Nepal- Manaslu-Round, cross Larky Pass, Dankeschön sehr gerne und bald wieder.

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 Unsere Gäste Roland, Christiane, Karin und Peter schreiben (Manaslu Round Oktober 2018)

Liebes nepalwelt-trekking Team,
nun sind wir wieder zurück in Deutschland – nach vier Wochen Nepal mit dem Trek rund um den Manaslu.
Ich möchte mich im Namen von uns allen noch einmal für die tolle Vorbereitung durch dich in Deutschland,
sowie die super Betreuung durch Prasanta und Govinda in Kathmandu bedanken.
Der größte Dank geht allerdings an Oncchu Sherpa sowie an Sher und Ganesh, die uns auf der Tour super betreut haben
und mit denen wir viel Spaß hatten. Wir sind alle der Meinung – besser geht´s nicht!
Die Tour rund um den Manaslu ist wirklich total schön – eine unglaubliche Landschaft.
Das gilt sowohl für die subtropischen unteren Regionen, die Nadelwälder auf halber Höhe und das Hochgebirge.
Wer eine solche Tour plant, macht sich meist Gedanken, ob er fit genug ist und mit der Höhe zurechtkommt.
Das ist auch richtig so, aber auch einige andere Aspekte sollte man berücksichtigen:
Ab 3000 m wird es schon ziemlich kalt sobald die Sonne weg ist. Natürlich auch im Zimmer.
Zähneputzen in der Daunenjacke – normal!
Die Verhältnisse in den oberen Regionen sind schon einfach, das Wasser in den Toiletten manchmal eingefroren – damit muss man leben.
Die Chance über den Pass zu kommen ist groß, aber nicht selbstverständlich – schon eine Erkältung kann einem zur Umkehr zwingen.
Kleine Gruppen sind flexibler und man kann den Tagesplan ggf. recht einfach anpassen.
Bei uns hat zum Glück alles gepasst. Alle sind gesund geblieben und konnten sich mit den Bedingungen arrangieren.
Die Landschaft, die Dörfer und die freundlichen Menschen haben uns tief beeindruckt – es war wunderschön. Gerne wieder.

Wir hatten am Schluss noch eine Woche für Pokhara und Kathmandu übrig. Auch das gehört dazu, um ein komplettes Bild von Nepal zu erhalten.
Im Kathmandutal hat uns besonders Bakthapur sehr gut gefallen.
Allen die eine Tour in Nepal planen kann ich nepalwelt-trekking nur empfehlen.
Herzliche Grüße
Roland, Christiane, Karin und Peter

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Unsere Gäste Miriam und Hannah (EBC Trek März 2018) schreiben
Wenn man mal bei google.de Mt. Everest Basecamp Trek eingibt wird man von Angeboten erschlagen. Doch woher soll man wissen, welche Agentur für meine Bedürfnisse die beste ist?
Nach längerer Suche bin ich auf die Seite von nepalwelt-trekking gestoßen, welche sehr interessant auf mich gewirkt hat.
Nachdem ich eine Kontaktmail losgeschickt hatte, musste ich auch nicht lange auf eine E-Mail von Gregor von nepalwelt-trekking warten.
Der Emailverkehr war absolut unkompliziert und sehr sehr nett.
Schon hier wurde auf meine Wünsche und Ziele von dieser Reise perfekt eingegangen.
Wir buchten also die Reise und 3 Monate später ging es auch schon los.

Gregor hat sich kurz vor unserer Reise nochmal bei mir gemeldet, um den aktuellen Lageplan mit mir durchzusprechen, was mich hinsichtlich dieser Reise nochmal sehr beruhigt hat.

Als wir dann nach einem langen Flug in Kathmandu gelandet sind, wurden wir dort direkt am Flughafen abgeholt. Leider hat sich das anfänglich etwas schwieriger gestaltet, da der Herr, der das Schild hochhalten sollte in der dritten Reihe stand und mehr als 50 Menschen mit Schildern lautstark nach Ihren Kunden gesucht haben.

Nach kurzer Verschnaufpause bei gefühlten 50°C im Schatten haben wir doch die richtigen Ansprechpartner gefunden. Wir wurden wärmstens empfangen und auf direktem Weg zum Hotel gebracht. Dort trafen wir uns mit der Leitung der Agentur und besprachen die kommende Route.

Am Abend vor unserer geplanten Tour trafen wir uns noch mit unserem Guide Wangda, der extra nach Kathmandu geflogen ist, um uns zu begrüßen und mit uns noch die Ausrüstung durchzusprechen.
Wir waren natürlich sehr, sehr aufgeregt, als es dann endlich losging. Meine Mitreisende Hannah hatte dann leider vor lauter Aufregung ihre Wanderstöcke im Hotel vergessen… Mist.
Sofort wurde sich darum gekümmert, sodass die Stöcke (wie auch immer sie es gemacht haben), noch vor dem Abflug wieder da waren.

Der Flug war super angenehm und es ist natürlich ein absolutes Abendteuer (ich habe mich gefühlt wie bei Indiana Jones). Ich empfehle euch links zu sitzen, um das ganze Bergmassiv anschauen zu können.

Zur Wanderung halte ich mich zurück, was meine Erzählungen angeht, da ich finde, diese Erfahrungen muss jeder selber machen.

Ich bin leider unterwegs krank geworden und habe mich sehr, sehr schlecht gefühlt. Wangda hat sich vorbildlich um mich gekümmert und ich habe einen Tag ausgesetzt, um wieder zu Kräften zu kommen. Falls ihr auch krank werden solltet, empfehle ich euch in Namche Bazaar spätestens in die Apotheke zu gehen. Der Weg ist noch lang und ich habe später keine Apotheke mehr gesehen…

Wangda hat seine Rolle als Guide zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt und wir haben heute noch Kontakt miteinander.

Der Weg zum Basecamp ist wirklich anstrengend. Am Anfang war ich selbst erstaunt, wie schnell man ins tägliche Wandern reinkommt. Die Belohnung für die tägliche Anstrengung war die wunderschöne Landschaft, die man durchquert und ich sag euch eins: Das war alle schmerzenden Füße wert!!!!

Am Basecamp angekommen, fielen wir uns vor Glück in die Arme und ließen uns von der Landschaft beeindrucken. Dadurch dass wir Anfang März am Basecamp angekommen sind, war von der berühmten Zeltstadt noch nicht sehr viel zu sehen. Wangda hat uns dann erklärt, dass sich diese erst Anfang Mai aufbaut wenn auch die Expeditionen auf den Gipfel anbrechen. Wer dies gerne sehen möchte, sollte in dem Fall eher etwas später gehen, muss dann aber damit rechnen, dass noch mehr Leute unterwegs sind (bei uns ging es von der Masse an Menschen, jedoch hat es sich an schwierigeren Passen stets gestaut. Man konnte sich dann nur noch im Gänsemarsch fortbewegen) Leider hat sich bei uns das Wetter verschlechtert weshalb wir wieder relativ zügig den Weg zurück nach Gorak Shep angetreten sind.

Zum Schluss muss ich nochmals meinen Dank an Wangda und seinen Onkel, der unser Porter war, aussprechen. Wangda hat sich perfekt unserem Tempo angepasst und ich habe mich jederzeit wohl und sicher bei ihm gefühlt. Sein Onkel war super, super freundlich und auch sehr bemüht, um uns eine angenehme Reise zu ermöglichen.

Ich kann nepalwelt-trekking nur wärmstens empfehlen und werde meine nächste Reise (ich denke, es wird die Annapurna Round), nur mit dieser Agentur bestreiten.

Preis Leistungsverhältnis ist absolut top!
Miriam, 23 Jahre alt.

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Unser Gast Jochden Hinzer (Poonhill April 2018) schreibt

 

Im Jahr 2004 durfte ich Nepal zum ersten Mal bereisen. Die damalige Treckingtour führte mich in 19 Tagen rund um das Annapurna Massiv. Schon damals war mir klar, hier hin muss du noch einmal zurückkehren. Das Wirrwarr in den Gassen von Kathmandu, die andere Religion, die völlig andere Kultur, die liebenswerten Menschen während der Tour, das alles fand ich früher schon wahnsinnig faszinierend und zum Teil aufregend.

Nach 14 Jahren bin ich nun endlich wieder zurückgekehrt nach Nepal – dieses Mal natürlich mit nepalwelt-trekking. Es hat sich einiges geändert in Nepal, zum Glück. Aber die Faszination ist gleich geblieben.

Warum habe ich mich ausgerechnet nepaltwelt-trekking anvertraut – es gibt doch auch so viel andere Reiseagenturen, die Nepalreisen anbieten?

Bei der Vorbereitung meiner Reise war mir schon nach einer Stunde schnell klar, dass die großen Anbieter für mich nichts Passendes haben. Die meisten bieten den üblichen „Standartbrei“ an, u.a. mit vielen Dingen, die man vielleicht gar nicht sehen möchte oder man sich für das ein oder andere Thema mehr Zeit nehmen möchte. nepalwelt-trekking hat mir genau das geboten, wonach ich gesucht habe, nämlich eine völlig individuelle Reiseplanung.

Die An- und Abreise, sowie mein Aufenthalt in Kathmandu habe ich in Eigenregie durchgeführt. Für meine einwöchige Trekkingtour zum Poon Hill würde ich mich wohler fühlen, wenn ich einen zuverlässigen Partner an meiner Seite haben würde. Gedacht – getan. Die Beratung von Gregor hier in Deutschland war kompetent und auch die lokale Betreuung vor Ort in Kathmandu war sehr, sehr zuverlässig – und die Abenteuerwoche am Poon Hill zusammen mit meinem Porter Amrit war einfach nur super. Hier noch mal ein ganz dickes Dankeschön an alle Beteiligten ! Super Planung… und alles wie wir Deutschen es am liebsten mögen – absolut zuverlässig!

 

Ein paar Worte zur Tour: Startpunkt war das kleine Kande. Der weitere Weg führte über Pothana – Landruk – Ghandruk – Tadapani – Ghorepani wieder zurück nach Hille. Wir hatten Glück… mehr oder weniger die ganze Woche tolles Wetter. So war der Blick auf die Bergriesen Annapurna-Süd, Machapuchare, Daulaghiri, Tukuche und Churen Himal begeisternd und mehr als eine Belohnung für den schweißtreibenden Spaziergang.

Mein persönlicher Tipp: ich bin geil auf tolle Fotos… und gerade deswegen bin ich nicht auf den Poon Hill gegangen. Der Sonnenaufgang in den hohen Bergen ist natürlich nicht so faszinierend wie an der See, auch hat man immer eine Wand in Form eines sehr hohen Berges vor sich, der die Sonne erstmal verdeckt. Der „frühe Vogel“ hat jeden Tag auf der Tour die Möglichkeit die Berge in der frühen Morgensonne zu sehen. Bei dieser Tour muss man auf dem Weg nach Ghorepani über den Deurali Pass. Der ist genauso hoch wie der Poon Hill und bietet ebenfalls fantastische Aussichten auf die Berge. Ich hatte das Glück, dass ich auf dem Pass Traumwetter für meine Fotos hatte. Da hat sich der geplante Aufstieg zum Poon Hill am nächsten Morgen schnell erledigt. Wir sind noch am selben Tag nach einer kurzen Pause in Ghorepani ein Stück des Weges nach unten gewandert – bis Ullerie. Das hat den Vorteil, dass man auf dem Rückweg wieder früher in Pokhara ist. Wer möchte kann dort gerne noch mal „auslaufen“ – zur World Peace Pagode oberhalb des Fewa Sees ( One Way: 20 Minuten Bootsfahrt + 45 Minuten laufen / 300m bergauf – aber es lohnt sich ).

 

Last but not least noch mal ein ganz herzliches Dankeschön an meinen deutschen Vertreter Gregor und an die Crew vor Ort: Prasanta, Govinda & Amrit.

 

Apropos Fotos: meine Fotos könnt ihr auf meiner Webseite sehen: http://www.kalender.photos

 

 

Nen lieben Gruß und Glückauf

Jochen Hinzer, Essen

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Unsere Gäste Sandra und Carsten (Everest Basecamp März/April 2018) schreiben

Hallo Gregor,
mit etwas Verspätung ist nun auch bei uns das Nepalfieber angekommen. Nachdem wir unsere vielen Fotos gesehen haben, allen Leuten davon erzählt haben, auch wir beide jeden Tag eigentlich nur das eine Thema haben und wir sogar immer noch davon träumen, gelten wir wohl als infiziert :).
Wir schauen auch regelmäßig auf eure Facebookseite, gut dass die öffentlich ist. Danke für den Link zu Mingmars Facebookseite, über meine Kollegin konnte ich mir seine Seite anschauen. Am liebsten würden wir sofort wieder nach Nepal reisen.

Für uns steht fest, dass wir in einigen Jahren wieder eine Trekkingreise in Nepal machen und die auf jeden Fall über nepalwelt-trekking buchen werden, denn bei euch war alles perfekt!

Wir haben gesehen, dass Marion und Tom wieder zurück sind. Wir hätte ja Lust uns irgendwann mal mit ihnen z.B. im Namaste zu treffen um Erfahrungen auszutauschen. Vielleicht könnten wir über dich einen Kontakt herstellen, natürlich unter der Voraussetzung, dass die Beiden überhaupt Lust darauf hätten.

Viele Liebe Grüße und noch mal herzlichen Dank für alles
Sandra & Carsten

Anmerkung von Gregor:
Mittlerweile sind Sandra und Carsten wie auch Marion und Tom zum Dhaal Bhat essen eingeladen. Bei uns zuhause!
Auch das ist nepalwelt-trekking!

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Unsere Gäste Natali und Walli (Jeep Tour nach Muktinath, Sightseeing im Kathmandu -Tal, Chitwan NP März/April 2018) schreiben

Ein herzliches "Danke Schön" zunächst an Norbert, uns dafür zu werben, mit nepalwelt -trekking  nach Nepal zu reisen, wir würden es nicht bereuen. Abgesehen von Deiner unermüdlichen Geduld unsere Fragen im Vorfeld bei z.B. einem guten Zirndorfer Bier zu beantworten, können wir nur sagen, ja es hat sich tatsächlich gelohnt. Wir verstehen nur zu gut, warum es dich selbst immer wieder nach Nepal zieht!
Auf unserer Sightseeingtour von Kathmandu über Pokhara bis hin zur Jeeptour durch das Annapurna- und Lower Mustanggebirge bis hin zum Chitwan Nationalpark hatten wir so viele schöne, kulturelle Erlebnisse, gepaart mit wunderschöner Natur, dass wir uns immer wieder gerne daran erinnern werden.

Uns beiden „crazy German women“ Bikas als Guide zur Seite zu stellen, war wohl auch der richtige Riecher: Wir hatten so viel Spaß miteinander, dass wir  oft Bauchweh vor lauter Lachen und guter Laune hatten.  Und von wegen  Norbert-  Fehler in Facebook - nix gewandert die beiden Ladies: Rauf zur World Peace Stupa in Pokhara, Morgenspaziergang, mal eben den Hausberg bei Kalopani  rauf um den Sonnenaufgang zu bestaunen, einen kleinen ungeplanten Spaziergang auf einen nachmittäglichen Ginger Tea in Muktinath rauf auf 4200 Meter…

Wer ist schon 4 Stunden per Bike bei monsunartigem Regen durch den Dschungel des Chintwans Nationalpark geradelt? Wer schaffte es beim nepalesischen Militär Mittags auf ein Dal Baht eingeladen zu werden, da der Flieger von Jomosom windbedingt leider nicht fliegen konnte (am Wind müsst Ihr noch arbeiten…)? Auch das kann man mit Euch in Nepal spontan „erleben“.

Ein herzliches Dankeschön auch an Prasanta und sein liebes  Team vor Ort , von denen wir uns jederzeit  so herzlich und warm umsorgt fühlten, dass sie sich nicht wundern müssen, dass am Tag des Abschieds  unsere Augen feucht wurden.
Es stimmt auf alle Fälle: Die einen kommen einmal nach Nepal und die anderen immer wieder!

Namaste und Vielen Dank sagen die beiden Oberasbacher Natali und Walli

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Unsere Gäste Ruth und Till (Everest Basecamp März 2018) schreiben
Für uns war die Tour das absolut Extremste was wir bisher erlebt haben.Atemberaubende Landschaften,
gigantische Ausblicke, heftige Touren und eisige Kälte.

Wir sind so fasziniert, dass wir unbedingt wieder kommen werden.
Optimale Vorbereitung durch Norbert in Deutschland, der unermüdlich und prompt sämtliche Fragen beantwortete,
sicherten ebenso wie die tolle Betreuung in Nepal eine gelungene Durchführung.

Ganz lieb war das gemeinsame Abschiedsessen in Kathmandu.
In größeren Gruppen unterwegs sein gefällt uns gar nicht, von daher ist für uns klar:
die nächste Tour garantiert wieder mit nepalwelt-trekking!
 

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Unsere Gäste Sandra und Carsten (Everest Basecamp März/April 2018) schreiben

Lieber Gregor,

wir sind wieder gesund aus Nepal zurück und brauchten erst mal ein paar Tage um wieder anzukommen. Zudem waren unsere Koffer am Donnerstag nicht mitgekommen da unsere Umsteigezeit in Abu Dhabi zu kurz war. Sie wurden uns dann am Freitag nach Hause gebracht. Nun aber ein Fazit zu unserer Reise.

Zuerst, Kathmandu ist gar nicht so schlimm wie alle sagen.

Die Menschen sind sehr freundlich, es stinkt nicht und ist auch nicht dreckig (bis auf die Luft.

Das bisschen Verkehrschaos ist bei uns manchmal nicht anders .

Am ersten Tag haben wir uns Thamel angesehen und dann ging es ja auch schon los. Prasanta, Govinda und Hari haben uns wirklich super betreut!!! Sie waren immer ansprechbar und haben sich um uns gekümmert!

Für unsere Tour hatten wir Mingmar Sherpa als Guide und es hätte für uns keinen besseren geben können. Er hat sich ganz toll um uns gekümmert, wir haben uns super verstanden und hatten viel Spaß zusammen. Mit ihm und unserem Träger (sein Cousin Kamar) haben wir abends oft Mensch ärger dich nicht gespielt. Die Landschaft ist wie erwartet großartig und man kann sich gar nicht satt sehen. Wir hatten viel Glück mit Tieren, z.B. haben wir morgens im frischen Schnee Spuren eines Schneeleoparden gesehen, den wunderschönen Nationalvogel Danphe haben wir oft gesehen und Bergziegen bis auf 5m Nähe, am nächsten Tag noch ein Kitz und Adler. Es war einfach toll. Wir hatten auch riesiges Glück mit dem Wetter! Die Tagestouren waren schon sehr anspruchsvoll und obwohl wir gute Wanderer sind, hatten wir so unsere Höhen und Tiefen.


Das einzige worauf wir nicht ganz vorbereitet waren, waren die hygienischen Zustände in den Lodgen. Die Toiletten konnte man weiter oben fast gar nicht benutzen. In Gorak Shep gab es nicht mal ein Waschbecken. Darauf waren wir nicht vorbereitet.
Aber wir haben es überlebt.


In Namche Bazar hat uns die Lodge sehr gut gefallen und auch der Chef war sehr nett. Mingmar hat oft Fotos von uns gemacht und sie auf seine Facebookseite gesetzt. Vielleicht hast du sie gesehen.

Wir sind sehr beeindruckt von Nepal und bewundern die Menschen die mit einfachsten Mittel ihr Leben leben. Traurig macht uns die Perspektivlosigkeit vieler junger Menschen und wir hoffen sehr, dass sich die Situation in den kommenden Jahren verbessert.

Mit Mingmar haben wir uns so gut verstanden, dass wir uns gleich am nächsten Tag nach unserer Rückkehr in Kathmandu in Boudhanath verabredet haben, denn er wohnt dort in der Nähe. Wir hatten dort einen tollen Tag mit ihm und seiner kleinen Tochter.

Am Dienstag haben wir uns dann mit einem Guide Pashupatinath und Baktapur angesehen.

Das war auch sehr interessant und wir haben viel über die verschiedenen Glaubensrichtungen und Lebensweisen erfahren. Die vielen Eindrücke mussten wir dann erst mal verarbeiten. Am Abend hatten wir noch unser Abschiedsessen. Ein bisschen komisch war, dass Prasanta, Govinda und Hari zwar dabei waren aber selbst nichts gegessen und uns nur zugeschaut haben.

Am Mittwoch ging unser Flug erst am Abend und so hatten wir noch Zeit uns den “Affentempel” Swayambunath anzuschauen. Wir waren überrascht wie frei wir uns auf dem Weg dorthin bewegen konnten. Wir hatten uns etwas verlaufen und obwohl wir durch einige Hinterhöfe liefen hat uns keiner belästigt. Ein paar freundliche Kinder die Hallo sagten und eine ältere Dame die uns ungefragt den Weg zum Tempel zeigte, das war alles. Das kennen wir aus anderen Ländern anders, wo man dann Angst um seine Hab und Gut haben muss.

Unser Fazit ist also:

Wir hoffen sehr das sich Nepal weiter entwickelt und wir werden sicher wiederkommen!

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