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Feedback unserer Gäste aus dem Jahr 2018
 

Unsere Gäste Miriam und Hannah (EBC Trek März 2018) schreiben
Wenn man mal bei google.de Mt. Everest Basecamp Trek eingibt wird man von Angeboten erschlagen. Doch woher soll man wissen, welche Agentur für meine Bedürfnisse die beste ist?
Nach längerer Suche bin ich auf die Seite von nepalwelt-trekking gestoßen, welche sehr interessant auf mich gewirkt hat.
Nachdem ich eine Kontaktmail losgeschickt hatte, musste ich auch nicht lange auf eine E-Mail von Gregor von nepalwelt-trekking warten.
Der Emailverkehr war absolut unkompliziert und sehr sehr nett.
Schon hier wurde auf meine Wünsche und Ziele von dieser Reise perfekt eingegangen.
Wir buchten also die Reise und 3 Monate später ging es auch schon los.

Gregor hat sich kurz vor unserer Reise nochmal bei mir gemeldet, um den aktuellen Lageplan mit mir durchzusprechen, was mich hinsichtlich dieser Reise nochmal sehr beruhigt hat.

Als wir dann nach einem langen Flug in Kathmandu gelandet sind, wurden wir dort direkt am Flughafen abgeholt. Leider hat sich das anfänglich etwas schwieriger gestaltet, da der Herr, der das Schild hochhalten sollte in der dritten Reihe stand und mehr als 50 Menschen mit Schildern lautstark nach Ihren Kunden gesucht haben.

Nach kurzer Verschnaufpause bei gefühlten 50°C im Schatten haben wir doch die richtigen Ansprechpartner gefunden. Wir wurden wärmstens empfangen und auf direktem Weg zum Hotel gebracht. Dort trafen wir uns mit der Leitung der Agentur und besprachen die kommende Route.

Am Abend vor unserer geplanten Tour trafen wir uns noch mit unserem Guide Wangda, der extra nach Kathmandu geflogen ist, um uns zu begrüßen und mit uns noch die Ausrüstung durchzusprechen.
Wir waren natürlich sehr, sehr aufgeregt, als es dann endlich losging. Meine Mitreisende Hannah hatte dann leider vor lauter Aufregung ihre Wanderstöcke im Hotel vergessen… Mist.
Sofort wurde sich darum gekümmert, sodass die Stöcke (wie auch immer sie es gemacht haben), noch vor dem Abflug wieder da waren.

Der Flug war super angenehm und es ist natürlich ein absolutes Abendteuer (ich habe mich gefühlt wie bei Indiana Jones). Ich empfehle euch links zu sitzen, um das ganze Bergmassiv anschauen zu können.

Zur Wanderung halte ich mich zurück, was meine Erzählungen angeht, da ich finde, diese Erfahrungen muss jeder selber machen.

Ich bin leider unterwegs krank geworden und habe mich sehr, sehr schlecht gefühlt. Wangda hat sich vorbildlich um mich gekümmert und ich habe einen Tag ausgesetzt, um wieder zu Kräften zu kommen. Falls ihr auch krank werden solltet, empfehle ich euch in Namche Bazaar spätestens in die Apotheke zu gehen. Der Weg ist noch lang und ich habe später keine Apotheke mehr gesehen…

Wangda hat seine Rolle als Guide zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt und wir haben heute noch Kontakt miteinander.

Der Weg zum Basecamp ist wirklich anstrengend. Am Anfang war ich selbst erstaunt, wie schnell man ins tägliche Wandern reinkommt. Die Belohnung für die tägliche Anstrengung war die wunderschöne Landschaft, die man durchquert und ich sag euch eins: Das war alle schmerzenden Füße wert!!!!

Am Basecamp angekommen, fielen wir uns vor Glück in die Arme und ließen uns von der Landschaft beeindrucken. Dadurch dass wir Anfang März am Basecamp angekommen sind, war von der berühmten Zeltstadt noch nicht sehr viel zu sehen. Wangda hat uns dann erklärt, dass sich diese erst Anfang Mai aufbaut wenn auch die Expeditionen auf den Gipfel anbrechen. Wer dies gerne sehen möchte, sollte in dem Fall eher etwas später gehen, muss dann aber damit rechnen, dass noch mehr Leute unterwegs sind (bei uns ging es von der Masse an Menschen, jedoch hat es sich an schwierigeren Passen stets gestaut. Man konnte sich dann nur noch im Gänsemarsch fortbewegen) Leider hat sich bei uns das Wetter verschlechtert weshalb wir wieder relativ zügig den Weg zurück nach Gorak Shep angetreten sind.

Zum Schluss muss ich nochmals meinen Dank an Wangda und seinen Onkel, der unser Porter war, aussprechen. Wangda hat sich perfekt unserem Tempo angepasst und ich habe mich jederzeit wohl und sicher bei ihm gefühlt. Sein Onkel war super, super freundlich und auch sehr bemüht, um uns eine angenehme Reise zu ermöglichen.

Ich kann nepalwelt-trekking nur wärmstens empfehlen und werde meine nächste Reise (ich denke, es wird die Annapurna Round), nur mit dieser Agentur bestreiten.

Preis Leistungsverhältnis ist absolut top!
Miriam, 23 Jahre alt.

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Unser Gast Jochden Hinzer (Poonhill April 2018) schreibt

 

Im Jahr 2004 durfte ich Nepal zum ersten Mal bereisen. Die damalige Treckingtour führte mich in 19 Tagen rund um das Annapurna Massiv. Schon damals war mir klar, hier hin muss du noch einmal zurückkehren. Das Wirrwarr in den Gassen von Kathmandu, die andere Religion, die völlig andere Kultur, die liebenswerten Menschen während der Tour, das alles fand ich früher schon wahnsinnig faszinierend und zum Teil aufregend.

Nach 14 Jahren bin ich nun endlich wieder zurückgekehrt nach Nepal – dieses Mal natürlich mit nepalwelt-trekking. Es hat sich einiges geändert in Nepal, zum Glück. Aber die Faszination ist gleich geblieben.

Warum habe ich mich ausgerechnet nepaltwelt-trekking anvertraut – es gibt doch auch so viel andere Reiseagenturen, die Nepalreisen anbieten?

Bei der Vorbereitung meiner Reise war mir schon nach einer Stunde schnell klar, dass die großen Anbieter für mich nichts Passendes haben. Die meisten bieten den üblichen „Standartbrei“ an, u.a. mit vielen Dingen, die man vielleicht gar nicht sehen möchte oder man sich für das ein oder andere Thema mehr Zeit nehmen möchte. nepalwelt-trekking hat mir genau das geboten, wonach ich gesucht habe, nämlich eine völlig individuelle Reiseplanung.

Die An- und Abreise, sowie mein Aufenthalt in Kathmandu habe ich in Eigenregie durchgeführt. Für meine einwöchige Trekkingtour zum Poon Hill würde ich mich wohler fühlen, wenn ich einen zuverlässigen Partner an meiner Seite haben würde. Gedacht – getan. Die Beratung von Gregor hier in Deutschland war kompetent und auch die lokale Betreuung vor Ort in Kathmandu war sehr, sehr zuverlässig – und die Abenteuerwoche am Poon Hill zusammen mit meinem Porter Amrit war einfach nur super. Hier noch mal ein ganz dickes Dankeschön an alle Beteiligten ! Super Planung… und alles wie wir Deutschen es am liebsten mögen – absolut zuverlässig!

 

Ein paar Worte zur Tour: Startpunkt war das kleine Kande. Der weitere Weg führte über Pothana – Landruk – Ghandruk – Tadapani – Ghorepani wieder zurück nach Hille. Wir hatten Glück… mehr oder weniger die ganze Woche tolles Wetter. So war der Blick auf die Bergriesen Annapurna-Süd, Machapuchare, Daulaghiri, Tukuche und Churen Himal begeisternd und mehr als eine Belohnung für den schweißtreibenden Spaziergang.

Mein persönlicher Tipp: ich bin geil auf tolle Fotos… und gerade deswegen bin ich nicht auf den Poon Hill gegangen. Der Sonnenaufgang in den hohen Bergen ist natürlich nicht so faszinierend wie an der See, auch hat man immer eine Wand in Form eines sehr hohen Berges vor sich, der die Sonne erstmal verdeckt. Der „frühe Vogel“ hat jeden Tag auf der Tour die Möglichkeit die Berge in der frühen Morgensonne zu sehen. Bei dieser Tour muss man auf dem Weg nach Ghorepani über den Deurali Pass. Der ist genauso hoch wie der Poon Hill und bietet ebenfalls fantastische Aussichten auf die Berge. Ich hatte das Glück, dass ich auf dem Pass Traumwetter für meine Fotos hatte. Da hat sich der geplante Aufstieg zum Poon Hill am nächsten Morgen schnell erledigt. Wir sind noch am selben Tag nach einer kurzen Pause in Ghorepani ein Stück des Weges nach unten gewandert – bis Ullerie. Das hat den Vorteil, dass man auf dem Rückweg wieder früher in Pokhara ist. Wer möchte kann dort gerne noch mal „auslaufen“ – zur World Peace Pagode oberhalb des Fewa Sees ( One Way: 20 Minuten Bootsfahrt + 45 Minuten laufen / 300m bergauf – aber es lohnt sich ).

 

Last but not least noch mal ein ganz herzliches Dankeschön an meinen deutschen Vertreter Gregor und an die Crew vor Ort: Prasanta, Govinda & Amrit.

 

Apropos Fotos: meine Fotos könnt ihr auf meiner Webseite sehen: http://www.kalender.photos

 

 

Nen lieben Gruß und Glückauf

Jochen Hinzer, Essen

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Unsere Gäste Sandra und Carsten (Everest Basecamp März/April 2018) schreiben

Hallo Gregor,
mit etwas Verspätung ist nun auch bei uns das Nepalfieber angekommen. Nachdem wir unsere vielen Fotos gesehen haben, allen Leuten davon erzählt haben, auch wir beide jeden Tag eigentlich nur das eine Thema haben und wir sogar immer noch davon träumen, gelten wir wohl als infiziert :).
Wir schauen auch regelmäßig auf eure Facebookseite, gut dass die öffentlich ist. Danke für den Link zu Mingmars Facebookseite, über meine Kollegin konnte ich mir seine Seite anschauen. Am liebsten würden wir sofort wieder nach Nepal reisen.

Für uns steht fest, dass wir in einigen Jahren wieder eine Trekkingreise in Nepal machen und die auf jeden Fall über nepalwelt-trekking buchen werden, denn bei euch war alles perfekt!

Wir haben gesehen, dass Marion und Tom wieder zurück sind. Wir hätte ja Lust uns irgendwann mal mit ihnen z.B. im Namaste zu treffen um Erfahrungen auszutauschen. Vielleicht könnten wir über dich einen Kontakt herstellen, natürlich unter der Voraussetzung, dass die Beiden überhaupt Lust darauf hätten.

Viele Liebe Grüße und noch mal herzlichen Dank für alles
Sandra & Carsten

Anmerkung von Gregor:
Mittlerweile sind Sandra und Carsten wie auch Marion und Tom zum Dhaal Bhat essen eingeladen. Bei uns zuhause!
Auch das ist nepalwelt-trekking!

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Unsere Gäste Natali und Walli (Jeep Tour nach Muktinath, Sightseeing im Kathmandu -Tal, Chitwan NP März/April 2018) schreiben

Ein herzliches "Danke Schön" zunächst an Norbert, uns dafür zu werben, mit nepalwelt -trekking  nach Nepal zu reisen, wir würden es nicht bereuen. Abgesehen von Deiner unermüdlichen Geduld unsere Fragen im Vorfeld bei z.B. einem guten Zirndorfer Bier zu beantworten, können wir nur sagen, ja es hat sich tatsächlich gelohnt. Wir verstehen nur zu gut, warum es dich selbst immer wieder nach Nepal zieht!
Auf unserer Sightseeingtour von Kathmandu über Pokhara bis hin zur Jeeptour durch das Annapurna- und Lower Mustanggebirge bis hin zum Chitwan Nationalpark hatten wir so viele schöne, kulturelle Erlebnisse, gepaart mit wunderschöner Natur, dass wir uns immer wieder gerne daran erinnern werden.

Uns beiden „crazy German women“ Bikas als Guide zur Seite zu stellen, war wohl auch der richtige Riecher: Wir hatten so viel Spaß miteinander, dass wir  oft Bauchweh vor lauter Lachen und guter Laune hatten.  Und von wegen  Norbert-  Fehler in Facebook - nix gewandert die beiden Ladies: Rauf zur World Peace Stupa in Pokhara, Morgenspaziergang, mal eben den Hausberg bei Kalopani  rauf um den Sonnenaufgang zu bestaunen, einen kleinen ungeplanten Spaziergang auf einen nachmittäglichen Ginger Tea in Muktinath rauf auf 4200 Meter…

Wer ist schon 4 Stunden per Bike bei monsunartigem Regen durch den Dschungel des Chintwans Nationalpark geradelt? Wer schaffte es beim nepalesischen Militär Mittags auf ein Dal Baht eingeladen zu werden, da der Flieger von Jomosom windbedingt leider nicht fliegen konnte (am Wind müsst Ihr noch arbeiten…)? Auch das kann man mit Euch in Nepal spontan „erleben“.

Ein herzliches Dankeschön auch an Prasanta und sein liebes  Team vor Ort , von denen wir uns jederzeit  so herzlich und warm umsorgt fühlten, dass sie sich nicht wundern müssen, dass am Tag des Abschieds  unsere Augen feucht wurden.
Es stimmt auf alle Fälle: Die einen kommen einmal nach Nepal und die anderen immer wieder!

Namaste und Vielen Dank sagen die beiden Oberasbacher Natali und Walli

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Unsere Gäste Ruth und Till (Everest Basecamp März 2018) schreiben
Für uns war die Tour das absolut Extremste was wir bisher erlebt haben.Atemberaubende Landschaften,
gigantische Ausblicke, heftige Touren und eisige Kälte.

Wir sind so fasziniert, dass wir unbedingt wieder kommen werden.
Optimale Vorbereitung durch Norbert in Deutschland, der unermüdlich und prompt sämtliche Fragen beantwortete,
sicherten ebenso wie die tolle Betreuung in Nepal eine gelungene Durchführung.

Ganz lieb war das gemeinsame Abschiedsessen in Kathmandu.
In größeren Gruppen unterwegs sein gefällt uns gar nicht, von daher ist für uns klar:
die nächste Tour garantiert wieder mit nepalwelt-trekking!
 

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Unsere Gäste Sandra und Carsten (Everest Basecamp März/April 2018) schreiben

Lieber Gregor,

wir sind wieder gesund aus Nepal zurück und brauchten erst mal ein paar Tage um wieder anzukommen. Zudem waren unsere Koffer am Donnerstag nicht mitgekommen da unsere Umsteigezeit in Abu Dhabi zu kurz war. Sie wurden uns dann am Freitag nach Hause gebracht. Nun aber ein Fazit zu unserer Reise.

Zuerst, Kathmandu ist gar nicht so schlimm wie alle sagen.

Die Menschen sind sehr freundlich, es stinkt nicht und ist auch nicht dreckig (bis auf die Luft.

Das bisschen Verkehrschaos ist bei uns manchmal nicht anders .

Am ersten Tag haben wir uns Thamel angesehen und dann ging es ja auch schon los. Prasanta, Govinda und Hari haben uns wirklich super betreut!!! Sie waren immer ansprechbar und haben sich um uns gekümmert!

Für unsere Tour hatten wir Mingmar Sherpa als Guide und es hätte für uns keinen besseren geben können. Er hat sich ganz toll um uns gekümmert, wir haben uns super verstanden und hatten viel Spaß zusammen. Mit ihm und unserem Träger (sein Cousin Kamar) haben wir abends oft Mensch ärger dich nicht gespielt. Die Landschaft ist wie erwartet großartig und man kann sich gar nicht satt sehen. Wir hatten viel Glück mit Tieren, z.B. haben wir morgens im frischen Schnee Spuren eines Schneeleoparden gesehen, den wunderschönen Nationalvogel Danphe haben wir oft gesehen und Bergziegen bis auf 5m Nähe, am nächsten Tag noch ein Kitz und Adler. Es war einfach toll. Wir hatten auch riesiges Glück mit dem Wetter! Die Tagestouren waren schon sehr anspruchsvoll und obwohl wir gute Wanderer sind, hatten wir so unsere Höhen und Tiefen.


Das einzige worauf wir nicht ganz vorbereitet waren, waren die hygienischen Zustände in den Lodgen. Die Toiletten konnte man weiter oben fast gar nicht benutzen. In Gorak Shep gab es nicht mal ein Waschbecken. Darauf waren wir nicht vorbereitet.
Aber wir haben es überlebt.


In Namche Bazar hat uns die Lodge sehr gut gefallen und auch der Chef war sehr nett. Mingmar hat oft Fotos von uns gemacht und sie auf seine Facebookseite gesetzt. Vielleicht hast du sie gesehen.

Wir sind sehr beeindruckt von Nepal und bewundern die Menschen die mit einfachsten Mittel ihr Leben leben. Traurig macht uns die Perspektivlosigkeit vieler junger Menschen und wir hoffen sehr, dass sich die Situation in den kommenden Jahren verbessert.

Mit Mingmar haben wir uns so gut verstanden, dass wir uns gleich am nächsten Tag nach unserer Rückkehr in Kathmandu in Boudhanath verabredet haben, denn er wohnt dort in der Nähe. Wir hatten dort einen tollen Tag mit ihm und seiner kleinen Tochter.

Am Dienstag haben wir uns dann mit einem Guide Pashupatinath und Baktapur angesehen.

Das war auch sehr interessant und wir haben viel über die verschiedenen Glaubensrichtungen und Lebensweisen erfahren. Die vielen Eindrücke mussten wir dann erst mal verarbeiten. Am Abend hatten wir noch unser Abschiedsessen. Ein bisschen komisch war, dass Prasanta, Govinda und Hari zwar dabei waren aber selbst nichts gegessen und uns nur zugeschaut haben.

Am Mittwoch ging unser Flug erst am Abend und so hatten wir noch Zeit uns den “Affentempel” Swayambunath anzuschauen. Wir waren überrascht wie frei wir uns auf dem Weg dorthin bewegen konnten. Wir hatten uns etwas verlaufen und obwohl wir durch einige Hinterhöfe liefen hat uns keiner belästigt. Ein paar freundliche Kinder die Hallo sagten und eine ältere Dame die uns ungefragt den Weg zum Tempel zeigte, das war alles. Das kennen wir aus anderen Ländern anders, wo man dann Angst um seine Hab und Gut haben muss.

Unser Fazit ist also:

Wir hoffen sehr das sich Nepal weiter entwickelt und wir werden sicher wiederkommen!

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