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Feedback unserer Gäste aus dem Jahr 2018
 

Unsere Gäste Ruth und Till (Everest Basecamp März 2018) schreiben
Für uns war die Tour das absolut Extremste was wir bisher erlebt haben.Atemberaubende Landschaften,
gigantische Ausblicke, heftige Touren und eisige Kälte.

Wir sind so fasziniert, dass wir unbedingt wieder kommen werden.
Optimale Vorbereitung durch Norbert in Deutschland, der unermüdlich und prompt sämtliche Fragen beantwortete,
sicherten ebenso wie die tolle Betreuung in Nepal eine gelungene Durchführung.

Ganz lieb war das gemeinsame Abschiedsessen in Kathmandu.
In größeren Gruppen unterwegs sein gefällt uns gar nicht, von daher ist für uns klar:
die nächste Tour garantiert wieder mit nepalwelt-trekking!
 

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Unsere Gäste Sandra und Carsten (Everest Basecamp März/April 2018) schreiben

Lieber Gregor,

wir sind wieder gesund aus Nepal zurück und brauchten erst mal ein paar Tage um wieder anzukommen. Zudem waren unsere Koffer am Donnerstag nicht mitgekommen da unsere Umsteigezeit in Abu Dhabi zu kurz war. Sie wurden uns dann am Freitag nach Hause gebracht. Nun aber ein Fazit zu unserer Reise.

Zuerst, Kathmandu ist gar nicht so schlimm wie alle sagen.

Die Menschen sind sehr freundlich, es stinkt nicht und ist auch nicht dreckig (bis auf die Luft.

Das bisschen Verkehrschaos ist bei uns manchmal nicht anders .

Am ersten Tag haben wir uns Thamel angesehen und dann ging es ja auch schon los. Prasanta, Govinda und Hari haben uns wirklich super betreut!!! Sie waren immer ansprechbar und haben sich um uns gekümmert!

Für unsere Tour hatten wir Mingmar Sherpa als Guide und es hätte für uns keinen besseren geben können. Er hat sich ganz toll um uns gekümmert, wir haben uns super verstanden und hatten viel Spaß zusammen. Mit ihm und unserem Träger (sein Cousin Kamar) haben wir abends oft Mensch ärger dich nicht gespielt. Die Landschaft ist wie erwartet großartig und man kann sich gar nicht satt sehen. Wir hatten viel Glück mit Tieren, z.B. haben wir morgens im frischen Schnee Spuren eines Schneeleoparden gesehen, den wunderschönen Nationalvogel Danphe haben wir oft gesehen und Bergziegen bis auf 5m Nähe, am nächsten Tag noch ein Kitz und Adler. Es war einfach toll. Wir hatten auch riesiges Glück mit dem Wetter! Die Tagestouren waren schon sehr anspruchsvoll und obwohl wir gute Wanderer sind, hatten wir so unsere Höhen und Tiefen.


Das einzige worauf wir nicht ganz vorbereitet waren, waren die hygienischen Zustände in den Lodgen. Die Toiletten konnte man weiter oben fast gar nicht benutzen. In Gorak Shep gab es nicht mal ein Waschbecken. Darauf waren wir nicht vorbereitet.
Aber wir haben es überlebt.


In Namche Bazar hat uns die Lodge sehr gut gefallen und auch der Chef war sehr nett. Mingmar hat oft Fotos von uns gemacht und sie auf seine Facebookseite gesetzt. Vielleicht hast du sie gesehen.

Wir sind sehr beeindruckt von Nepal und bewundern die Menschen die mit einfachsten Mittel ihr Leben leben. Traurig macht uns die Perspektivlosigkeit vieler junger Menschen und wir hoffen sehr, dass sich die Situation in den kommenden Jahren verbessert.

Mit Mingmar haben wir uns so gut verstanden, dass wir uns gleich am nächsten Tag nach unserer Rückkehr in Kathmandu in Boudhanath verabredet haben, denn er wohnt dort in der Nähe. Wir hatten dort einen tollen Tag mit ihm und seiner kleinen Tochter.

Am Dienstag haben wir uns dann mit einem Guide Pashupatinath und Baktapur angesehen.

Das war auch sehr interessant und wir haben viel über die verschiedenen Glaubensrichtungen und Lebensweisen erfahren. Die vielen Eindrücke mussten wir dann erst mal verarbeiten. Am Abend hatten wir noch unser Abschiedsessen. Ein bisschen komisch war, dass Prasanta, Govinda und Hari zwar dabei waren aber selbst nichts gegessen und uns nur zugeschaut haben.

Am Mittwoch ging unser Flug erst am Abend und so hatten wir noch Zeit uns den “Affentempel” Swayambunath anzuschauen. Wir waren überrascht wie frei wir uns auf dem Weg dorthin bewegen konnten. Wir hatten uns etwas verlaufen und obwohl wir durch einige Hinterhöfe liefen hat uns keiner belästigt. Ein paar freundliche Kinder die Hallo sagten und eine ältere Dame die uns ungefragt den Weg zum Tempel zeigte, das war alles. Das kennen wir aus anderen Ländern anders, wo man dann Angst um seine Hab und Gut haben muss.

Unser Fazit ist also:

Wir hoffen sehr das sich Nepal weiter entwickelt und wir werden sicher wiederkommen!

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