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Feedback unserer Gäste aus dem Jahr 2019
 

Unser Gast Nadja (3-Pässe Trek März/April) schreibt

Ich wollte mich bereits Mitte September 2018 auf diese Tour begeben. Ich fragte bei verschiedenen Organisationen in Nepal und Deutschland an und bekam meist die Rückmeldung, dass dies kein Problem sei. Dann stolperte ich über die Website von nepalwelt-trekking und Norbert, der sich unendlich viel Zeit für mich genommen hat, mir ganz ehrlich gesagt hat, dass ich "zu früh" dran sei, und die Tour aufgrund der Monsoon-Zeit so vielleicht nicht ganz so toll sein würde. Er sendete mir jede Menge Unterlagen, und ich entschied mich für einen neuen Termin im März. Was für eine gute Entscheidung!!!

Neben Guide und Porter gesellte sich noch Axel aus Deutschland zu unserer Gruppe. Nach einem Vorbereitungstreffen ging es dann auch gleich los nach Ladakh, mit einem Flug der lange nicht so dramatisch war, wie man das in den verschiedenen Foren so lesen konnte. Da gestaltete sich das Sohlenleben meiner Wanderschuhe schon viel dramatischer, da sie bereits nach 2 Stunden ihren Geist aufgaben. Dieses Problem konnten wir glücklicherweise in Namche Bazaar mit freundlicher Unterstützung unseres Herbergsvaters auch direkt beheben.
Kilometer für Kilometer ging es durch eine beeindruckende Landschaft zu unserem ersten Pass, dem Renjo-La - der mir deutlich gezeigt hat, was es heißt in der Höhe steil bergauf zu laufen. Oben angekommen dachte ich, nun kann es ja nur noch leichter werden, da langes bergab gehen angesagt war. Leider erwies sich dies als Trugschluss, da sehr viel Schnee lag, man häufig bis zur Hüfte einsank, und nur mit Hilfe unseres sehr geduldigen Guides wieder herauskam. Erschöpft, aber doch auch beeindruckt und glücklich gratulierten wir uns für diese Leistung - mit einem wohlverdienten Tee ;-)

Den Cho La haben wir aufgrund der Wetterlage ausgelassen, sind aber dafür durch das sehr schöne Gokyo-Tal gewandert, um im Anschluss den "üblichen" Weg Richtung Basecamp zu laufen. Das Beeindruckende an diesen Wegen ist die zu dieser Zeit meist menschenleere Region mit ihren unterschiedlichen Vegetationstypen, den tollen Einheimischen und Wanderern, die man zumindest an den Teahouses trifft, die Ruhe und Zeit, die man hat, der unglaubliche Sternenhimmel - volle Entschleunigung von der sonst so häufig hektischen Zeit.
Auf unserem Weg zurück Richtung Lukla sind uns dann auch vermehrt "Menschenmassen" entgegengekommen, was sich auf dem typischen "Everest-Basecamp" Trip sicher schnell auf die Weg und die Qualität des Erlebnisses auswirkt.

Wer sich auf Nepal einlassen kann und will wird ein unvergessliches Erlebnis mitnehmen können.
Das Team von nepalwelt-trekking ist auf jeden Fall die beste Anlaufstelle solltet ihr einen solchen Trip planen.
VIELEN LIEBEN DANK!!!
Herzliche Grüße
Nadja

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Unsere Gäste Bernd und Johannes (Gokyo Ri April/Mai 2019) schreiben

Liebes nepalwelt-trekking Team,
wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die Organisation unserer tollen Tour. Sowohl im Vorhinein in Deutschland als auch in Kathmandu und in den Bergen hat alles einwandfrei funktioniert. Zusammen mit unserem Guide und Träger hatten wir eine super Zeit. Vor allem die Flexibilität während der Tour fanden wir sehr gut. Zusätzlich hat auch noch das Wetter mitgespielt, sodass wir eine alles in allem unvergessliche Tour hatten. Bis demnächst!
Herzliche Grüße, Bernd und Johannes

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Unser Gast Julia (Annapurna Basecamp Mai 2019) schreibt

Wir möchten uns für diese wunderschöne Planung bedanken und noch viel mehr dafür, das wir während der Reise trotzdem spontan bleiben konnten. Diese Reise hat uns alles geboten was wir uns erhofft haben und unser Guide war wirklich toll.
Viele Grüße, Julia


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Unser Gast Viola (Gokyo Ri März/ April 2019) schreibt

ich möchte dir danken für diese tolle Reise, ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und hatte eine tolle Zeit in Nepal,
was durch die gute Organisation von dir und Prasanta sehr unkompliziert war.
Sanjay als Guide und Omrit und Gundas als Porter fand ich super, sie haben wirklich einen guten Job gemacht
und ich würde mich ihnen auch bei einer nächsten Tour gerne wieder anvertrauen.

Vielen Dank auch an dich für die gute Betreuung im Vorfeld und in Kathmandu. Ich habe deine Hilfe zwar nicht oft in Anspruch genommen, trotzdem gibt es einem das Gefühl von Sicherheit jemanden zu wissen, bei dem man nachfragen könnte.

Kritik habe ich keine, ich finde man muss sich auf seine Tour auch selbst vorbereiten und ich persönlich möchte mich auch nicht nur auf das verlassen, was andere mir darüber erzählen.
Für mich war die Organisation und die schnellen Rückmeldungen deinerseits sehr gut.

Alles Gute und beste Grüße
Viola

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Unser Gast Sabine (Renjo La, Gokyo Ri und Ama Dablam Basecamp März/April 2019) schreibt

4-MÄDELS TOUR GOKYO / RENJO LA PASS / AMA DABLAM BASECAMP in der Khumbu Region

Unsere Reise begann mit einer herzlichen Begrüßung der nepalesischen Geschäftsführung Prasanta, Govinda und Hari und einer unserer Porter Omrit am Flughafen in Kathmandu. Untergebracht im International Guesthouse in Thamel , eine Oase im staubigen Gewusel Kathmandus.
Die Zimmer sind ordentlich und das Frühstück ok. 
Im Meeting am nächsten Tag hat Prasanta uns die Tour Details noch einmal erläutert und auch sehr genau beschrieben, welche körperlichen Symptome auftreten könnten und wie wichtig es, ist innerhalb der Gruppe aufeinander zu achten und darüber zu reden, Freude zu haben und mit nepalesischer Gelassenheit in die Natur eintauchen.
Begleiter waren unser junger Guide Sanjay und zwei super nette immer freundliche Porter: Omrit und Gundas.
Trinken, trinken und wieder trinken, heißes Wasser, Garlic Suppe , Dal Bhat , Momos, Apfelpancakes uvm, sie versorgten uns wirklich Klasse.

Nach einem absolut aufregendem Flug nach Lukla mit mega-adrenalinreicher Landung ging es nach dem Frühstück gleich los.Go high sleep down ist unser Motto.
Richtung Namche Bazar nahmen wir gleich den Yaktrail, der die "Atemwege befreite" und unserem Guide gleich zeigte, wie Fuss- fit wir sind In Namche Bazar hatten wir dann bereits über 3400 m erreicht, Ang und sein familiengeführtes Hotel hat uns herzlichst begrüsst. Auch hier wieder Aklimatisation zum Everest View.
Westliche Richtung Thame bis Lundgen erwartete uns eine traumhafte Landschaft der hohen Berge.
Die Pass Überschreitung 5460 m dauerte 11 Std. und hatte durchaus hochalpinen Charakter, Eis- und Schneefelder und kleinere Klettereien inbegriffen, aufgrund von Schneefällen an Tagen davor, erschwerte es uns den Abstieg enorm.

Der Blick auf das Panorama des Mt. Everest und anderen Achttausendern ließen so manches Tränchen rollen.
In Gokyo auf 4800m erwartete uns mega leckeres Essen. 
Die Lodges waren alle gut und wurden zum Abend hin mit Bollerofen beheizt , die Betten alle gut und Essen lecker.
Unser Begleiter Team stehts bemüht und immer freundlich.

Auf dem Hinweg waren nicht so viele Menschen unterwegs aber auf der Mainstream Route zum Everest Basecamp kamen uns Scharen entgegen. 
Zurück in Kathmandu erwartete uns ein schöner und lustiger Abend zum Farewell-Dinner mit Prasanta und seinem Team.

Ich danke dem nepalwelt-trekking Team für diese sehr gut organisierte und wunderschöne Tour, und vor allem Norbert , der uns im Vorfeld geduldig alle Fragen beantwortete und uns mit allen nötigen Informationen versorgte. Wir hatten auch noch das Glock, dass er zur gleichen Zeit Vorort war und uns super toll, durch die Gassen Kathmandus Insider mäßig führte.

Ich empfehle Euch auf jeden Fall weiter.
Namaste
Sabine

 
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Unser Gast Katja (Upper Mustang März ) schreibt

Los geht es im Flieger von Pokhara nach Jomson, ein atemberaubender Kurzflug im Miniflieger durch die tiefste Schlucht der Welt mit Blick auf schneebedeckte Berge, ähnlich wie der Flug nach Lukla.

Leider mussten wir unsere Tour durch das geheimnisvolle Königreich abändern, die für die Jahreszeit unüblichen immensen Schneemassen ließen ein Weiterlaufen nach drei Tagen nicht zu.
Aber das was wir von Upper Mustang sehen und erleben durften war grandios. Die wüstenartige Landschaft mit ihren gigantischen Felsformationen mit der Nilgiri Gruppe im Hintergrund hat mich sehr beeindruckt.
Auch kulturell war die Tour interessant, da Mustang sehr buddhistisch geprägt ist und man die Kultur hautnah miterleben kann.
In Kagbeni, ein Ort mit einem besonderen Charme durch seine dicht gedrängten Lehmhäuser und engen Gassen, konnten wir früh morgens einer Klosterzeremonie beiwohnen.

Mit dem heftigen Wind, der in Mustang bläst,  hatten wir Glück, mit dem Schnee leider nicht. Da dieser mittags matschig wird, kommt man nicht schnell genug voran, um den nächsten Schlafplatz zu erreichen. Schade, aber gegen das Wetter kann man nichts machen und Sicherheit geht vor.

In Samar mussten wir umkehren und gingen nach einem Abstecher zum heiligen Pilgerort Muktinath bergab in Richtung Pokhara.

Abwechslungsreicher und vielfältiger kann eine Trekkingtour nicht sein.

Wasserfälle, buddhistische Klöster, heiße Quellen, von subtropischer Vegetation mit Orangen und Bananenstauden, Kiefernwälder mit Gebirgsflüssen  bis zu Wüste oder Schneefelder war alles geboten.

Jeden Tag gab es so viele Eindrücke. Ziegenherden die über Hängebrücken laufen, spielende Kinder, Schulen, Dorfleben konnte man im Vorbeigehen beobachten und auch manchmal mit den Menschen ins Gespräch kommen.  Zum Abschluss durften wir das verrückte Farbenfest Holi noch miterleben.

Kulinarisch war die Reise ein Genuss, schon auf dem Hinflug habe ich mich auf Momos oder Dal Bath gefreut.

Ich war zum zweiten Mal mit nepalwelt-trekking unterwegs, da mir die individuelle Betreuung und die kleinen Gruppen sehr zusagen. Eine Route abzuändern, mit dem Jeep von Tatopani nach Pokhara, einen Flug anstatt der Bustour zurück nach Kathmandu zu erhalten, alles war recht unproblematisch und bestens organisiert.

Vielen Dank nochmals an das fürsorgliche und kompetente team um Prasanta, Govinda, Hari und Gregor und Norbert von Deutschland aus. Und natürlich an unseren liebenswerten  Guide Ganesh und  porter Dal und Bishal.

Ich war bestimmt nicht das letzte Mal in Nepal…

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