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Feedback unserer Gäste aus dem Jahr 2019
 
 

Unser Gast Joachim (Everest Basecamp; 7-er Gruppe; Oktober/November) schreibt

Gut vorbereitet (Höhentraining bei Bewegungsfelder) bin ich gestartet, zum Glück hatte ich das Thema Erkältung noch kurz vorher abgearbeitet.
Vor Ort wurden wir sehr herzlich empfangen. Das Hotel in Kathmandu ist einfach, aber zentral im quirligen Ortsteil Thamel gelegen und hat einen sehr schönen und idyllischen Garten. Schon am Ankunftstag konnten wir an der hinduistischen Kultur teilhaben, denn das Diwali Fest begann, wo alles in vielen bunten Lichtern erstrahlt, überall spontan Amateure Tanz- und Gesangseinlagen geben und alle Strassen voll von feiernden Menschen sind.

Die Anreise nach Lukla war wie vom Veranstalter angekündigt etwas beschwerlich, da Kathmandu fast nur noch für internationalen Traffic geöffnet ist und die Flüge nach Lukla ab Rametchap, einem kleinen Provinzflughafen, abgehen. Die Fahrt dorthin mitten in der Nacht war aber ziemlich übel, da der Fahrer von der Fluglinie die den Bustransfer übernommen hatte entweder mit der Scheibenbelüftung nicht zurechtkam und/oder die Seitenscheibe defekt war, und im Endeffekt wir 4 Stunden durch die Nacht gefahren sind mit eiskaltem Zug im Auto. Dazu kam dann noch übelste Schaukelei weil die Strasse nach Rametchap den Namen nicht wirklich verdient hat. Bei der Fahrt  haben sich auch zwei Mitreisende gleich eine Erkältung zugezogen

Ab Lukla war dann alles gut, der Flug und insbesondere die Landung ist weit weniger spektakulär als man liest und im Internet sieht.

Die 15 Trekking-Tage (geplant waren Gokyo, Gokyo-Ri, Gorak Shep, Kalar Pattar, Everest Base Camp) verliefen für mich gut, die Tour war zwar sehr anstrengend, aber die Natur ist absolut atemberaubend - nicht nur wegen der Höhe  :-)

Die Einschätzung des Schwierigkeits- bzw. Anstrengungsgrades ist auch etwas, wo man genauer hinsehen sollte - unsere Tour sollte eigentlich auch für Anfänger geeignet sein, dafür haben wir uns aber ein ganz schön anstrengendes Programm vorgenommen. Von der Kondition her musste man schon sehr fit sein um das alles gut zu überstehen. Oder die Strecke die wir machen wollten bräuchte idealerweise etwa 2 Tage mehr Zeit. Beispielsweise hätte ich eine Nacht in Gokyo gebraucht, um dann am Folgetag ausgeruht auf den Ri aufsteigen zu können. Am selben Tag, nach bereits 4h Wandern, schaffte ich das nicht mehr. Und am Folgetag ging es schon wieder weiter.

Dann, auf dem „rechten Ast“ der Tour nach Gorak Shep, waren wir auch schon alle etwas besser akklimatisiert, und ich habe den Kalar Pattar immerhin bis 5.400m besteigen können. Zwar nicht ganz oben, aber für eine tolle Sicht auf den Everest hat es gereicht. Das für den nächsten Morgen geplante EBC haben wir uns einvernehmlich geschenkt, da der Weg dorthin nochmal extrem beschwerlich gewesen wäre, und schon der Weg ziwschen Lobuche und Gorak Shep einen wirklich vor ganz schöne Herausforderungen stellt. Und um diese Jahreszeit Anfang November gibt es im EBC ohnehin nichts zu sehen.

Dadurch könnten wir uns aber ab Phakding einen ungeplanten Tag gönnen, den wir genutzt haben um zum Ama Dablam Basecamp zu gehen. Das war eine Idee unseres netten und kompetenten Guides Sanjaya, die wirklich toll war. Sollte man generell in die Tourenplanung aufnehmen. Ist zwar auch kein "Spaziergang", aber zu schaffen und man ist dem heiligen Berg ganz nah und kann sogar mit echten Bergsteigern fachsimpeln.

Ansonsten, was ich noch erwähnen kann: Die Bedingungen in den Lodges sind teilweise eine echte Herausforderung für verwöhnte Europäer wie mich, das meint die Temperatur (nur der Aufenthaltsraum ist von 17:00 bis ca. 20:00 beheizt), und die sanitären Anlagen - sind sehr einfach und gewöhnungsbedürftig. Aber: Das Essen ist gut, und man bekommt alles was man wirklich braucht.
Nochmal erwähnen möchte ich die super nette und tolle Betreuung durch das Team. Neben unserem Guide hatten wir noch einen Porter Guide (der Guide werden will und quasi assistiert), und die drei immer fröhlichen Porter, die ja ganz schön zu schleppen hatten. Sanjaya, unser Guide, hatte einiges zu organisieren, aber alles klappte absolut prima. Meistens, wenn wir in der Lodge ankamen, war schon der Zimmerschlüssel bereit, und oft war sogar die Trekkingtasche auf dem Zimmer - Chapeau!
Ich hatte mir vor Ort vom Kathmandu Office (auch alle super nett und hilfsbereit) einen Schlafsack und Trekkingstöcke ausgeliehen. War alles top Qualität und preisgünstig.

Also, bottom line, tolle Tour mit einigen Herausforderungen. Prima Personal vor Ort. Die Einschätzung des Schwierigkeitsgrades der geplanten Tour, und seine eigene Leistungsfähigkeit, sollte man sich kritisch ansehen und mit dem Veranstalter diskutieren, und der Transfer von Kathmandu nach Ramechap sollte anders (besser) gelöst werden. Beim nächsten Nepal-Trip gerne wieder mit nepalwelt-trekking.com!

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Unsere Gäste Kirsten und Eike (Everst View Trek Oktober) schreiben

Bei der Planung unserer Nepal-Reise gab es so viele Möglichkeiten.
In welchem Gebiet wollten wir wandern? Welche Tour sollte es werden?
Welch andere Sehenswürdigkeiten sollten wir uns nicht entgehen lassen?
Mit nepalwelt-trekking hatten wir den perfekten Partner für unsere Reise.

Von den ersten Gesprächen zur Klärung von Trekkingroute und Vorbereitung (danke, Gregor!) über einen warmen Empfang und eine tolle Basis in Kathmandu (danke, Prasanta und Govinda!) bis hin zu unserer wunderschönen Trekkingtour im Khumbu (danke, Dilip und Uncle!) haben wir uns rundum versorgt, sicher und willkommen gefühlt.

Danke an das ganze Team für eine unvergessliche Reise!

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Unsere Gäste Herbert und Michaela (Gruppentour Gokyo Ri Oktober/November) schreiben

Herbie und ich waren wirklich sehr angetan von allem. Super organisiert, es hat alles geklappt – inkl. Lukla-Flug bei gutem Flugwetter. Alle Menschen mit denen wir zu tun hatten waren sehr freundlich, hilfsbereit.

Unser Guide Dilip (inkl. Porter-Team) war immer bereit auch wieder was umzuplanen und auch adhoc auf unsere Vorstellungen einzugehen, hat sich immer sehr gekümmert und geschaut dass alles passt, bis hin zur Geburtstags-Schoko-Torte auf 4.000 m!

Leider waren wir alle hintereinander ziemlich vom schlimmen Husten geplagt, teilweise auch mit Fieber, so dass wir aufgrund
dessen schon die eine oder andere Änderung vornehmen mussten bzw. einen Erholungstag brauchten. Bei einer großen Gruppe oder sehr eng gefasster Planung wäre das gar nicht gegangen, so hatten wir die Möglichkeit uns ein wenig zwischendrin zu kurieren.

Wir haben sowohl die faszinierende Bergwelt als auch das turbulente Kathmandu sehr genossen. Der Gegensatz ist etwas herb – aber die Ausflüge in die Umgebung waren spannend und haben uns die Kultur der Menschen etwas nähergebracht.
Vor allem auch unser City-Guide aus Kathmandu hat sich total gut ausgekannt, sich gekümmert, organisiert, viel erzählt…

Liebe Grüße!
Herbert und Michaela

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Unsere Gäste Iris und Martin (Manaslu Oktober/November) schreiben

Liebes nepalwelt-trekking Team,
sind wieder zurück von unserer Manaslu-Runde.
Mit einem riesigen Koffer voll toller Erlebnissen, Eindrücken und Begegnungen.
Sind gesund und mega glücklich. Wir haben so viel gelacht und erlebt.
Es war für uns eine unvergessliche Reise.

Dickes Lob an unseren guide Gokarna. Er hat sich total um uns bemüht und wir haben uns
immer sehr wohl gefüllt und er hat uns sehr gut betreut. Auch mit unseren Porter waren wir sehr zufrieden.
Danke nochmal an das ganze Team.
Iris und Martin aus dem Remstal

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Unser Gast Manfred (von Paphlu zum Ama Dablam Basecamp Oktober/November) schreibt

Die Organisation von nepalwelt-trekking war super, egal ob Hotel, die Fahrt mit dem Jeep oder das Trekking.
Wer da noch herausgestochen ist, das war mein Guide Mingma Sherpa. Er hat sich um mich, wie um seinen Großvater gekümmert. Von früh bis spät hat er mich bedient und auch mehr Gepäck getragen, als er eigentlich musste. Er hat als Vorausgehender immer darauf geachtet, dass das Tempo genau richtig für mich ist.

Und bei den vielen Höhenmetern war das optimal. Wir hatten kein einziges Mal eine Meinungsverschiedenheit oder Missstimmung. Das hat sich dann natürlich auch bei seinem Trinkgeld bemerkbar gemacht.
Alles in Allem eine sehr schöne Reise, an die ich jetzt schon und bestimmt auch später noch gerne zurückdenken werde.
Viele Grüße
Manfred

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Unsere Gäste Andrea und Oli (Manaslu Oktober/November) schreiben

Liebes Team von Nepalwelt-Trekking,

 

nun wieder zurück in Deutschland möchten wir uns herzlich bei Euch für diesen unvergesslichen Traumurlaub bedanken.

Für die gute Reiseplanung im Vorfeld, sowie für den super guten Job des Managerteam direkt vor Ort in Kathmandu.

Das Team versteht es wirklich zu seinen Kunden eine familiäre Atmosphäre aufzubauen, alles perfekt und pünktlich mit hoher Qualität zu organisieren (gute Stadtführer, reibungslose Abläufe, geniales Abschiedsessen,…) und immer super nett und freundlich zu sein. Außerdem arbeiten sie mit „besten“ Guides zusammen.  So ein wahrer Glücksfall war unser Guide Gokarna, der zu 100 % dazu beigetragen hat, dass diese Reise für uns unvergesslich wurde. Durch seine innere Zufriedenheit, seine positive Lebenseinstellung, durch seine Fröhlichkeit und gute Laune  wurde er zum Vorbild aller und zum besten Motivator. 

Er erwies sich als Organisationstalent (good rooms – good dinner), als respektvoller Partner gegenüber den Lodgebesitzern, Trägern und den anderen Guides, sowie  dass ihm keine Arbeit zu viel war. Gokarna machte super Vorschläge für die Akklimatisierung  , so dass wir bestens vorbereitet wurden auf die Höhe. Wir fühlten uns absolut sicher in seinen Händen.

Aber auch unsere beiden Träger Keshab und Sere sind uns sehr ans Herz bewachsen und machten einen wirklich guten, harten Job.

Nicht die Überquerung des Larke-Passes  machte es am Ende aus, sondern die vielen kleinen Begebenheiten (z.B. wer tanzt mit einer Schulklasse, wer macht Yoga und meditiert auf 4000 m bei einer Gumpa, wer baut gemeinsam Steinmännchen für 13 gute Tage unserer Reise, wer spielt jeden Abend zusammen Karten, wer hat so  viel gelacht, wie schon seit langem nicht mehr,…) die uns immer noch richtig „flashen“ und glücklich machen.

Vielen, vielen Dank Jungs und dem ganzen Team von nepalwelt-trekking.

Namaste, Andrea und Oli

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Unsere Gäste Sandra und tobias (Manaslu Oktober/November) schreiben

Liebes nepalwelt-trekking Team,
mittlerweile sind wir von unserer 3-wöchigen Nepal-Reise zurück und um unvergessliche Erfahrungen reicher. Die wunderschöne Natur, die Menschen und die Kultur werden uns in guter Erinnerung bleiben!

Ein großes Dankeschön an das gesamte Team für die super Organisation und vor allem an Dich, Norbert, für die Erstellung unseres individuellen Pakets und die Beantwortung sämtlicher Fragen vorab. Auch vor Ort hat alles Besten geklappt: Abholung am Flughafen, Informationen durch Prasanta, Govinda und Hari, … Danke an alle.

Landschaftlich hat uns der Manaslu Circuit total beeindruckt und begeistert. Bei bestem Wetter und super Laune wanderten wir 12 Tage lang von Seti Khola nach Jagat, stets in Begleitung unseres Guides Sujan und Porter Bishal. Mit den Lodges und der Verpflegung waren wir rundum zufrieden und es mangelte uns an nichts.

Das International Guest House in Kathmandu sowie das Lake View Resort in Pokhara sind zwei schöne Gästehäuser mit einer guten Lage um die Städte zu erkunden.
Gerne empfehlen wir euch weiter!

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Unsere Gäste Sigrid und Jürgen (Manaslu Oktober/November) schreiben

Wir wurden am Flughafen in Kathmandu abgeholt, von Freunden! Die Trekkingtour war bestens organisiert und wir hatten einen Guide und einen Porter, der absolut zu uns passte. Die beiden machten für uns die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis mit bleibenden Eindrücken, Wir fühlten uns immer gut aufgehoben und die Organisation, war wie schon vor zwei Jahren perfekt. Sollten wir wieder nach Nepal reisen, dann nur mit euch.

Tashi delek, Namaste
Jürgen und Sigrid

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Unsere Gäste Petra und Günter (Manaslu / Oktober ) schreiben

Nun schreiben wir euch heute unser Feedback über unseren Manaslu Trek.
Wie bereits am Telefon kurz mitgeteilt, war es für uns ein unbeschreibliches Erlebnis!
Das Land, die Kultur und Menschen sind einzigartig.

Im Hotel und dem wunderschönen Garten fühlten wir uns sehr wohl und das Team von nepalwelt trekking war sehr freundlich!
Unser Guide Gokarna und der Porter Kysof waren sehr nett und wir wurden bestens betreut, so fühlten wir uns vom ersten Tag an gut aufgehoben und konnten den Trek in vollen Zügen genießen. Das Wandern war wie eine Meditation, die Eindrücke unbeschreiblich und mit jedem weiteren Tag den wir liefen wurden die Gedanken freier und wir lebten voll und ganz im Hier und Jetzt.
Die Sicht auf die mächtigen Riesen wie z.B. den Manaslu waren so beeindruckend und überwältigend, es lässt sich nicht in Worte fassen.

Es war eine wunderbare Zeit, wir würden jederzeit wieder über nepalwelt trekking buchen, wir waren bestens zufrieden und alle unsere Fragen wurden beantwortet und unsere Wünsche erfüllt. Wir haben uns unter anderem auch für diesen Anbieter entschieden, weil hier auf individuelle Bedürfnisse 100%ig eingegangen wird.
Petra und Günter

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Unsere Gäste Gabi und Jürgen (Khumbu-Chhukung Ri Oktober/November) schreiben

Hallo nepalwelt-trekking Team,
nach der Rückkehr möchten wir uns hiermit noch einmal herzlich für die perfekte Organisation bedanken! Und vor allem konnten wir dabei stets die positiven "Alleinstellungsmerkmale" erkennen, welche "nepalwelt-trekking" (zumindest aus unserer Sicht) ganz klar von "0-8-15"-Resebüros unterscheiden:
Ein Höchstmaß an Individualität und Flexibilität!
Nochmals beste Grüße
und ein kräftiges NAMASTE
Gabi und Jürgen.

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Unsere Gäste Lilly und Charlotte (Upper Mustang / August) schreiben

Wir haben sehr viele positive Dinge von dieser Reise mitgenommen, vor allem auch wegen der guten Organisation. Von Anfang an haben wir uns sehr willkommen gefühlt und organisatorisch hat alles gut geklappt. Auch, dass wir vor der Trekking-Tour einige Gespräche mit den Organisationspartnern aus Nepal hatten und die Tour nochmal durchgesprochen haben, war super. Wir konnten alle Fragen gut klären.
Auch unser Guide war sehr freundlich und hat uns sehr begeistert von der nepalesischen Kultur erzählt.
Insgesamt waren wir sehr zufrieden und hatten eine tolle Zeit. 
Wir haben mit Ganesh schon über weitere mögliche Trekking-Touren in Nepal geredet und kommen sicher gerne wieder nach Nepal.

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Unser Gast Nadja (3-Pässe Trek März/April) schreibt

Ich wollte mich bereits Mitte September 2018 auf diese Tour begeben. Ich fragte bei verschiedenen Organisationen in Nepal und Deutschland an und bekam meist die Rückmeldung, dass dies kein Problem sei. Dann stolperte ich über die Website von nepalwelt-trekking und Norbert, der sich unendlich viel Zeit für mich genommen hat, mir ganz ehrlich gesagt hat, dass ich "zu früh" dran sei, und die Tour aufgrund der Monsoon-Zeit so vielleicht nicht ganz so toll sein würde. Er sendete mir jede Menge Unterlagen, und ich entschied mich für einen neuen Termin im März. Was für eine gute Entscheidung!!!

Neben Guide und Porter gesellte sich noch Axel aus Deutschland zu unserer Gruppe. Nach einem Vorbereitungstreffen ging es dann auch gleich los nach Ladakh, mit einem Flug der lange nicht so dramatisch war, wie man das in den verschiedenen Foren so lesen konnte. Da gestaltete sich das Sohlenleben meiner Wanderschuhe schon viel dramatischer, da sie bereits nach 2 Stunden ihren Geist aufgaben. Dieses Problem konnten wir glücklicherweise in Namche Bazaar mit freundlicher Unterstützung unseres Herbergsvaters auch direkt beheben.
Kilometer für Kilometer ging es durch eine beeindruckende Landschaft zu unserem ersten Pass, dem Renjo-La - der mir deutlich gezeigt hat, was es heißt in der Höhe steil bergauf zu laufen. Oben angekommen dachte ich, nun kann es ja nur noch leichter werden, da langes bergab gehen angesagt war. Leider erwies sich dies als Trugschluss, da sehr viel Schnee lag, man häufig bis zur Hüfte einsank, und nur mit Hilfe unseres sehr geduldigen Guides wieder herauskam. Erschöpft, aber doch auch beeindruckt und glücklich gratulierten wir uns für diese Leistung - mit einem wohlverdienten Tee ;-)

Den Cho La haben wir aufgrund der Wetterlage ausgelassen, sind aber dafür durch das sehr schöne Gokyo-Tal gewandert, um im Anschluss den "üblichen" Weg Richtung Basecamp zu laufen. Das Beeindruckende an diesen Wegen ist die zu dieser Zeit meist menschenleere Region mit ihren unterschiedlichen Vegetationstypen, den tollen Einheimischen und Wanderern, die man zumindest an den Teahouses trifft, die Ruhe und Zeit, die man hat, der unglaubliche Sternenhimmel - volle Entschleunigung von der sonst so häufig hektischen Zeit.
Auf unserem Weg zurück Richtung Lukla sind uns dann auch vermehrt "Menschenmassen" entgegengekommen, was sich auf dem typischen "Everest-Basecamp" Trip sicher schnell auf die Weg und die Qualität des Erlebnisses auswirkt.

Wer sich auf Nepal einlassen kann und will wird ein unvergessliches Erlebnis mitnehmen können.
Das Team von nepalwelt-trekking ist auf jeden Fall die beste Anlaufstelle solltet ihr einen solchen Trip planen.
VIELEN LIEBEN DANK!!!
Herzliche Grüße
Nadja

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Unsere Gäste Bernd und Johannes (Gokyo Ri April/Mai 2019) schreiben

Liebes nepalwelt-trekking Team,
wir möchten uns ganz herzlich bedanken für die Organisation unserer tollen Tour. Sowohl im Vorhinein in Deutschland als auch in Kathmandu und in den Bergen hat alles einwandfrei funktioniert. Zusammen mit unserem Guide und Träger hatten wir eine super Zeit. Vor allem die Flexibilität während der Tour fanden wir sehr gut. Zusätzlich hat auch noch das Wetter mitgespielt, sodass wir eine alles in allem unvergessliche Tour hatten. Bis demnächst!
Herzliche Grüße, Bernd und Johannes

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Unser Gast Julia (Annapurna Basecamp Mai 2019) schreibt

Wir möchten uns für diese wunderschöne Planung bedanken und noch viel mehr dafür, das wir während der Reise trotzdem spontan bleiben konnten. Diese Reise hat uns alles geboten was wir uns erhofft haben und unser Guide war wirklich toll.
Viele Grüße, Julia


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Unser Gast Viola (Gokyo Ri März/ April 2019) schreibt

ich möchte dir danken für diese tolle Reise, ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und hatte eine tolle Zeit in Nepal,
was durch die gute Organisation von dir und Prasanta sehr unkompliziert war.
Sanjay als Guide und Omrit und Gundas als Porter fand ich super, sie haben wirklich einen guten Job gemacht
und ich würde mich ihnen auch bei einer nächsten Tour gerne wieder anvertrauen.

Vielen Dank auch an dich für die gute Betreuung im Vorfeld und in Kathmandu. Ich habe deine Hilfe zwar nicht oft in Anspruch genommen, trotzdem gibt es einem das Gefühl von Sicherheit jemanden zu wissen, bei dem man nachfragen könnte.

Kritik habe ich keine, ich finde man muss sich auf seine Tour auch selbst vorbereiten und ich persönlich möchte mich auch nicht nur auf das verlassen, was andere mir darüber erzählen.
Für mich war die Organisation und die schnellen Rückmeldungen deinerseits sehr gut.

Alles Gute und beste Grüße
Viola

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Unser Gast Sabine (Renjo La, Gokyo Ri und Ama Dablam Basecamp März/April 2019) schreibt

4-MÄDELS TOUR GOKYO / RENJO LA PASS / AMA DABLAM BASECAMP in der Khumbu Region

Unsere Reise begann mit einer herzlichen Begrüßung der nepalesischen Geschäftsführung Prasanta, Govinda und Hari und einer unserer Porter Omrit am Flughafen in Kathmandu. Untergebracht im International Guesthouse in Thamel , eine Oase im staubigen Gewusel Kathmandus.
Die Zimmer sind ordentlich und das Frühstück ok. 
Im Meeting am nächsten Tag hat Prasanta uns die Tour Details noch einmal erläutert und auch sehr genau beschrieben, welche körperlichen Symptome auftreten könnten und wie wichtig es, ist innerhalb der Gruppe aufeinander zu achten und darüber zu reden, Freude zu haben und mit nepalesischer Gelassenheit in die Natur eintauchen.
Begleiter waren unser junger Guide Sanjay und zwei super nette immer freundliche Porter: Omrit und Gundas.
Trinken, trinken und wieder trinken, heißes Wasser, Garlic Suppe , Dal Bhat , Momos, Apfelpancakes uvm, sie versorgten uns wirklich Klasse.

Nach einem absolut aufregendem Flug nach Lukla mit mega-adrenalinreicher Landung ging es nach dem Frühstück gleich los.Go high sleep down ist unser Motto.
Richtung Namche Bazar nahmen wir gleich den Yaktrail, der die "Atemwege befreite" und unserem Guide gleich zeigte, wie Fuss- fit wir sind In Namche Bazar hatten wir dann bereits über 3400 m erreicht, Ang und sein familiengeführtes Hotel hat uns herzlichst begrüsst. Auch hier wieder Aklimatisation zum Everest View.
Westliche Richtung Thame bis Lundgen erwartete uns eine traumhafte Landschaft der hohen Berge.
Die Pass Überschreitung 5460 m dauerte 11 Std. und hatte durchaus hochalpinen Charakter, Eis- und Schneefelder und kleinere Klettereien inbegriffen, aufgrund von Schneefällen an Tagen davor, erschwerte es uns den Abstieg enorm.

Der Blick auf das Panorama des Mt. Everest und anderen Achttausendern ließen so manches Tränchen rollen.
In Gokyo auf 4800m erwartete uns mega leckeres Essen. 
Die Lodges waren alle gut und wurden zum Abend hin mit Bollerofen beheizt , die Betten alle gut und Essen lecker.
Unser Begleiter Team stehts bemüht und immer freundlich.

Auf dem Hinweg waren nicht so viele Menschen unterwegs aber auf der Mainstream Route zum Everest Basecamp kamen uns Scharen entgegen. 
Zurück in Kathmandu erwartete uns ein schöner und lustiger Abend zum Farewell-Dinner mit Prasanta und seinem Team.

Ich danke dem nepalwelt-trekking Team für diese sehr gut organisierte und wunderschöne Tour, und vor allem Norbert , der uns im Vorfeld geduldig alle Fragen beantwortete und uns mit allen nötigen Informationen versorgte. Wir hatten auch noch das Glock, dass er zur gleichen Zeit Vorort war und uns super toll, durch die Gassen Kathmandus Insider mäßig führte.

Ich empfehle Euch auf jeden Fall weiter.
Namaste
Sabine

 
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Unser Gast Katja (Upper Mustang März ) schreibt

Los geht es im Flieger von Pokhara nach Jomson, ein atemberaubender Kurzflug im Miniflieger durch die tiefste Schlucht der Welt mit Blick auf schneebedeckte Berge, ähnlich wie der Flug nach Lukla.

Leider mussten wir unsere Tour durch das geheimnisvolle Königreich abändern, die für die Jahreszeit unüblichen immensen Schneemassen ließen ein Weiterlaufen nach drei Tagen nicht zu.
Aber das was wir von Upper Mustang sehen und erleben durften war grandios. Die wüstenartige Landschaft mit ihren gigantischen Felsformationen mit der Nilgiri Gruppe im Hintergrund hat mich sehr beeindruckt.
Auch kulturell war die Tour interessant, da Mustang sehr buddhistisch geprägt ist und man die Kultur hautnah miterleben kann.
In Kagbeni, ein Ort mit einem besonderen Charme durch seine dicht gedrängten Lehmhäuser und engen Gassen, konnten wir früh morgens einer Klosterzeremonie beiwohnen.

Mit dem heftigen Wind, der in Mustang bläst,  hatten wir Glück, mit dem Schnee leider nicht. Da dieser mittags matschig wird, kommt man nicht schnell genug voran, um den nächsten Schlafplatz zu erreichen. Schade, aber gegen das Wetter kann man nichts machen und Sicherheit geht vor.

In Samar mussten wir umkehren und gingen nach einem Abstecher zum heiligen Pilgerort Muktinath bergab in Richtung Pokhara.

Abwechslungsreicher und vielfältiger kann eine Trekkingtour nicht sein.

Wasserfälle, buddhistische Klöster, heiße Quellen, von subtropischer Vegetation mit Orangen und Bananenstauden, Kiefernwälder mit Gebirgsflüssen  bis zu Wüste oder Schneefelder war alles geboten.

Jeden Tag gab es so viele Eindrücke. Ziegenherden die über Hängebrücken laufen, spielende Kinder, Schulen, Dorfleben konnte man im Vorbeigehen beobachten und auch manchmal mit den Menschen ins Gespräch kommen.  Zum Abschluss durften wir das verrückte Farbenfest Holi noch miterleben.

Kulinarisch war die Reise ein Genuss, schon auf dem Hinflug habe ich mich auf Momos oder Dal Bath gefreut.

Ich war zum zweiten Mal mit nepalwelt-trekking unterwegs, da mir die individuelle Betreuung und die kleinen Gruppen sehr zusagen. Eine Route abzuändern, mit dem Jeep von Tatopani nach Pokhara, einen Flug anstatt der Bustour zurück nach Kathmandu zu erhalten, alles war recht unproblematisch und bestens organisiert.

Vielen Dank nochmals an das fürsorgliche und kompetente team um Prasanta, Govinda, Hari und Gregor und Norbert von Deutschland aus. Und natürlich an unseren liebenswerten  Guide Ganesh und  porter Dal und Bishal.

Ich war bestimmt nicht das letzte Mal in Nepal…

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