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Aktuelle Seite: Home - Feedback 2017 - Feedback unserer Gäste aus den Jahren 2016 - 2014 Seite 1      2      3      4
Feedback unserer Gäste
 
Unsere Gäste Carola und Dieter schreiben (Manaslu round Oktober/November 2016)

Vielen Dank für die tolle Organisation unserer Manaslu Tour. Die 16tägige Wanderung war eine wunderschöne Erfahrung.
Die Betreuung in Nepal durch Prasanta war sehr angenehmen. Unser Guide Ganesh war sehr bemüht und hat uns topp betreu.
Wir haben die Reise sehr genossen und können nepalwelt-trekking nur empfehlen.

Liebe Grüße

Carola und Dieter

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Unser Gast Ralf schreibt (3Pässe Trek Oktober/November 2016)

 

Ein herzliches „Danke schön“ an das Team von nepalwelt-trekking und besonders an Norbert!

Die Tour war bestens organisiert und das Team ob in Deutschland oder Nepal ist sehr herzlich und hilfsbereit.

Ganz besonders wertvoll war aber die Unterstützung vor und während der Tour!

Norbert hat mir ausgiebig all meine Fragen im Vorfeld geduldig beantwortet und war bei der Vorbereitung behilflich.


Als ich in Nepal gesundheitlich Probleme bekam waren er und das Team jederzeit erreichbar und sorgten für Hilfe.

Unschätzbar wertvoll für eine solche Reise.

Ich würde jederzeit wieder bei nepalwelt-trekking buchen und kann besonders jedem nepal-neuling dies empfehlen.

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Unser Gast Stefanie schreibt (3 Pässe Trek Oktober/November 2016)

Liebes Team von nepalwelt-trekking,
durch einige Zufälle bin ich damals bei der Recherche nach Trekkingreisen in Nepal auf eurer Internetseite gelandet und im Nachhinein hätte mir nichts Besseres passieren können! Auch wenn ich jetzt schon fast zwei Monate wieder zurück bin, sind mir die Eindrücke dieser Reise immer noch sehr präsent.

Es gab so viele Momente, die diese Reise zu etwas ganz besonderem gemacht haben. Hier nur ein kleiner Auszug, an all die Dinge, die mir noch ganz besonders im Gedächtnis geblieben sind:

Das bunte Treiben, das einen in Kathmandu nach der Ankunft empfängt und in welchem das International-Guest-House wie eine kleine Oase wirkt.


Das Erleben der buddhistischen Kultur, die einen in vielfältiger Weise wie selbstverständlich auf dieser Reise begleitet.


Die Überquerung des ersten Passes: plötzlich hat man es geschafft, steht ganzoben und bewundert zwischen vielen bunten Gebetsfahnen den fantastischen Ausblick.


Der Aufstieg auf den höchsten Punkt unserer Reise, den Kala Patthar auf 5643 Meter: Meine Trekkinpartnerin und ich sitzen bei tosendem Wind und bester Sicht oben auf der Spitze und freuen uns zusammen mit unserem Guide, dass wir es geschafft haben.


Die wunderbare Landschaft beim Abstieg, die erneute Ankunft in Namche Bazar, die Freude über eine lange warme Dusche und das Gefühl, es geschafft zu haben.


Der Rückflug früh morgens von Lukla in die aufgehende Sonne Richtung Kathmandu wird mich wohl noch lange als Bild in meinem Kopf begleiten.


Natürlich gab es auch auf diesem Trek auch Momente der Erschöpfung und besonders die Kälte hat mir ab und an zu schaffen gemacht. Im Nachhinein muss ich sagen, gerade diese Momente, die einen zwingen seine Komfortzone zu verlassen, haben für mich diese Reise mit ausgemacht und dazu beigetragen, dass mir wieder bewusst wurde, in welchem Komfort ich eigentlich sonst lebe.

Wir haben uns dann nach dem zweiten Pass auch entschlossen, den letzten Pass nicht mehr zu überqueren und stattdessen das Anapurna Base Camp zu besichtigen. (nepalwelt trekking hat uns diese Flexibilität auf der Strecke ohne Probleme ermöglicht!)

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss, den ich vor Ort an meinem ersten Tag in Kathmandu von Prasanta bekommen hatte: Der ca. deißigminütige Fußweg vom Hotel bis oben auf den Affentempel. Ich kann diesen Fußmarsch nur wärmsten jedem zum Einstieg empfehlen, der (wie ich) zum ersten Mal in Kathmandu ist!

Mein erster Dank gilt Norbert Wagner, der mich zu dieser Tour ermutigt hat, mir und meiner Trekkingpartnerin bei der Planung und Organisation zur Seite stand, bei allen Fragen zur Stelle war und bei dem man die eigene Begeisterung für dieses Land spürt!
Einen großen Dank auch an Prasanta Regmi und  Govinda Sharma für die tolle und herzliche Betreuung vor Ort!

Und ein ganz besonderer Dank gilt unserem Guide, Wangda Sherpa, und unseren beiden Trägern. Alle drei haben mich mit durch ihre zurückhaltende, bescheidene und liebenswerte Art sehr beeindruckt und es ist unglaublich, was viele Menschen dort als Träger für alle möglichen Lasten leisten.

Ich habe nach dieser Reise einen großen Respekt vor der Leistung, mit der viele Nepalesen ihren Alltag bewältigen und bin dankbar, dass ich dieses großartige Land erleben durfte.
Es wird bestimmt nicht meine letzte Reise nach Nepal gewesen sein.

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Unsere Gäste Victoria und Ulrike schreiben (Manaslu round November 2016)

Für mich war es der erste Urlaub, bei dem ich außer dem Langstreckenflug nichts organisiert habe. Alles hat perfekt geklappt und war trotzdem so flexibel, dass wir am Ende der Trekkingtour mit etwas müden Beinen die Tagesetappen noch spontan kürzen konnten und der Transport entsprechend umorganisiert wurde.
Es war ein wunderbarer Urlaub und fing schon mit deiner super-Unterstützung bei der Auswahl der Tour und der geduldigen telefonischen Beratung von uns an. Mit jeder aufkommenden Frage konnten wir uns an dich wenden und sie wurde ausführlich beantwortet. Danke dafür!

Vor Ort wurden wir dann von Prasanta, Govinda und Hari herzlich in Empfang genommen. Sie gingen mit uns den Trek und die Ausrüstung durch tauschten für uns Bargeld, suchten mit uns die Leihschlafsäcke aus und und und. Während des Treks waren Ganesh der Guide und Dal der Porter ein eingespieltes Team. Ganesh ein sehr angenehmer und kompetenter Guide, der uns unsere vielen Fragen zu Kultur und Natur beantwortete, immer wieder wilde Tiere zeigen konnte, die wir selbst nicht entdeckt hätten und eine gute Balance fand in unserer Nähe zu sein und uns doch Abstand zu lassen. Wir hatten den gesamten Treck Mitte bis Ende November sensationelles Sonnenwetter mit bester Sicht.
Nach dem Trekking und Sightseeing in Kathmandu bin ich dann noch für 4 Tage nach Chitwan auch von nepalwelt-trekking organisiert. Das gleiche Konzept: sehr flexible Bausteine wie z.B. Boot-Tour, Jungle Walk und Jeep Safari in einer superschönen Unterkunft. Prasanta hat sich persönlich darum gekümmert, dass alles gut funktioniert und auch vor Ort nochmal angerufen, dass ich gut angekommen bin.

Der Urlaub mit euch hat uns beiden sehr gut gefallen und wir können und werden euch von Herzen weiterempfehlen.
Viele Grüße,
Vicky und Ulrike

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Unsere Gäste Margot und Ralf schreiben
(Tamang Heritage Trail – Langtang – Janakpur, Lumbini und Chitwan Dezember 2016
)

Lieber Norbert, zunächst herzlichen Dank für die Planung unserer Reise im Dezember. Alles lief ohne negative Vorkommnisse, nur etwas langsamer als sonst. Der Dezember bietet sich für niedrige Treks gut an: wenig Leut, klare Sicht und gute und günstige Unterkünfte.
Langtang hat sich nach dem Erdbeben ein bisschen erholt: die Hütten sind schmaler, winddicht und beheizt. Das Ausmaß der Katastrophe wird erst sichtbar, wenn man davor steht: ein ganzes Dorf wurde wegradiert und wo einst ein Tal war, ist nur eine aufgeschüttete Ebene.
Ich habe viele "Rumpel-Strassen" erlebt, aber die Fahrt nach Dhunche und zurückt war der Hammer. Es gab dort viele Erdrutsche, die erst jetzt planiert werden. Die Nacht in Janakpur war typisch "indisch", die Stadt muss mehr aus sich machen und nicht untergehen wie die alte Eisenbahn. Auf jedenfall ich kann Nepal in Dezember empfehlen. Prasanta begleitete uns nach Janakpur, Chittwan und Lumbini; eine Art Geschäftsreise für Ihn. Wir hatten viel Freude miteinander. Alles Gute im neuen Jahr und wenn wir gesund und mobil bleiben, werden wir sicher unsere Freunde in Nepal wiedersehen.
Namaste! Ralf und Margot

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Unser Gast Thorsten schreibt (Everest Basecamp Gruppentour November 2016)

Namaste Norbert!
Ich möchte mich bei dir und dem ganzen Team bedanken, für einen der tollsten Urlaube überhaupt. Von Anfang an wurde ich bestens betreut und beraten, was mir umständliches recherchieren im Netzt ersparte. Auch die freundliche Betreuung vor Ort, sei es durch die Reiseleitung oder den Guide sucht seinesgleichen.

Es waren so viele Leute daran beteiligt, mir zu jeder Zeit, meinen Aufenthalt in Nepal so angenehm wie möglich zu gestalten, dass mir schon fast die Worte fehlen. Auch das Angebot an Nahrungsmittel z.B. in Gorak Shep auf 5200m, hätte ich mir so nicht vorgestellt. Alles in allem ein rundum gelungener und grandioser Urlaub, auch wenn es oft sehr anstrengend war...
Kritik habe ich überhaupt keine. Ich sehe die Welt mit meinen Augen und oft anders als andere Leute. Macht weiter so und lasst euch nicht beirren. Es war eine tolle Leistung, was uns da geboten wurde, so fern der Heimat in einem, für uns doch "armen" Land. Wenn ich mir vorstelle, wie die Menschen in Kathmandu leben und wie gut es uns auf der Tour erging. War alles bestens....!!
Wünsche dir noch eine angenehme Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr...
LG Thorsten

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Unser Gast Katja schreibt (Everest Basecamp Trek Oktober/November 2016)

Hallo liebes nepalwelt-trekking Team,
in der kurzen Zeit ist so viel passiert dass ich noch lange davon zehren kann. Grandiose Landschaften, nette Menschen, drei Wochen blauer Himmel und Sonne pur.
Könnte ich jederzeit wieder machen. Den Mount Everest und die das ganze Bergpanorama von Kalapatthar aus betrachten zu dürfen war wirklich ein unvergessliches Ereignis, auch wenn der Aufstieg von Gorak Shep aufgrund der Kälte und der dünnen Luft auf ca. 5500 m doch recht beschwerlich war. 

Besonders haben mir die Wanderungen von Namche nach Thame und dem dortigen Kloster und die Wanderung zu dem Kloster Lawudo Gompa gefallen. Beim Letzteren war die liebevolle Begegnung mit dem alten Mönch sehr beindruckend. Seine offene Art, sein Lachen, seine Lebensfreude, sein Entschuldigen, dass er kaum noch was hört, der leckere Tee nach dem steilen Aufstieg, das Kloster innen, wo wir den Tee tranken, die Bibliothek, die Badewanne im Freien, die Höhle - ein eindrucksvolles Erlebnis.
Die Wege dort waren auch wenig touristisch, im Gegensatz zu manch anderen Wegen, die zwar landschaftlich sehr reizvoll waren , aber wahre Trekkingkarawanen umherziehen. Insgesamt sind schon einige unterwegs, an manchen Stellen staut es sich richtig bei Gegenverkehr.
Ich war überrascht, wie gut die Versorgung weiter oben noch ist. Heizen mit Yak Fladen, Strom mit Solar, Wasser aus Eimern. Und mit welcher Gemütsruhe die eifrigen Menschen und Tiere  da alles Mögliche den Berg hoch schleppen, ob Lebensmittel, Baumaterialien, Gasflaschen oder Schokoriegel. Mit so viel Komfort hätte ich nicht gerechnet. Auch die Speisekarte war überall so vielfälig wie nicht erwartet.
Früher bin ich eher auf eigene Faust durch ferne Länder gereist. Jetzt fand ich es klasse, dass alles schon organisiert war und gut geklappt hat. Vor allem wenn man nur drei Wochen Zeit hat, kann man diese auch optimal nutzen. Und man profitiert natürlich von den Kontakten und Erfahrungen derer, die das Ganze organisiert haben...
Der Flug nach Lukla war der Hammer, wirklich  spektakulär in dem kleinen Flieger so nah an den Bergen vorbei und dann die Miniatur Landebahn...
Unsere Truppe war auch stimmig, schön, dass wir nur fünf Leute waren. Da konnte man schon mal das Programm bei Bedarf bisschen abändern.

Jederzeit würde ich mal wieder nach Nepal reisen, um dort durch die Gegend zu wandern. Nur hat mir die Höhe zu schaffen gemacht, das Atmen fiel mir teilweise schwer, so 4000 m Höhe würden mir reichen. Als es wieder bergab ging Richtung Periche, habe ich mich gleich viel wohler gefühlt und besser Luft gekriegt. Das ist natürlich bei jedem anders, aber man sollte sich auf jeden Fall der Höhe bewusst sein und Respekt vor ihr haben.
Am Schluss der Trekkingroute war ich dann ganz froh nochmals ins warme Kathmandu zurückzukehren, bevor einen der kalte Winter daheim wieder einlullt. Aus dem warmen Schlafsack raus wieder in die Kleider zu steigen im kalten Schlafraum mit Eisblumen am Fenster - das habe ich in Kathmandu nicht vermisst, wohl aber die Ruhe und zwei Wochen umherziehen ohne Autos und Verkehr. Aber dort gab es ja auch viel zu entdecken und zu erkunden, war ein schöner Abschluss. Paar kulturelle highlights, Weihnachtseinkäufe und ein Everest Bier in geselliger Runde- passt-

Leider gehen die schönsten Tage im Jahr immer sehr schnell rum, viel zu schnell...

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Unsere Gäste Bettina und Frank (Eltern) Julian und Konstantin (Kinder 12 und 14 Jahre) schreiben (Khumbu Oktober 2016)

Wir waren mit unseren Söhnen (12 und 14 Jahre) unterwegs im Everest Gebiet-Thame- Renjo La- Gokyo Ri- Ama Dablam Base Camp. Es hat alles fantastisch geklappt, Flug hin und zurück nach Lukla ohne Probleme, tolles Wetter, netter und kompetenter Guide und sehr nette, wenn auch etwas schüchterne Träger, Raj und Roman. Als Familie wussten wir vorher nicht, wie gut alle durchhalten würden, wie wir die Höhe vertragen etc., aber wir haben uns immer bestens aufgehoben gefühlt bei unserem Guide Krishna. Sehr nett auch die gemeinsamen abendlichen Mensch Ärgere Dich Nicht-  und UNO- Runden in der Lodge! Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter. Bis direkt vor Beginn unserer Tour war noch tüchtig Monsun, aber wir hatten fast immer Kaiserwetter beim Wandern. Wir waren sehr froh mit der von Gregor vorgeschlagenen Route über den Renjo-La. Dort war es deutlich ruhiger, als auf dem Hauptweg zum Everest Base Camp. Die Natur und die Bergwelt dort oben sind fantastisch. Tolle Blicke auf tolle Berge und ein Wahnsinns-Panorama vom Renjo- La, als wir dann endlich oben waren. Krishna hat noch netterweise den Rucksack von einem unserer Söhne übernommen. 
Am Anfang war es doch etwas ungewohnt, dass sich Krishna um alles kümmert und dass jemand für uns das Gepäck trägt. Das kennen wir sonst von unseren Wandertouren nicht. Aber ohne diese Hilfe und Logistik hätten wir als Familie diese Tour nicht machen können und wir sind so glücklich, dass wir dieses Abenteuer gemeinsam geschafft haben.

Ein dickes Dankeschön auch an Govinda und Prasanta. Sie haben uns sehr nett empfangen und uns sehr unkompliziert geholfen, als wir ein Riesenchaos mit unserem Geld angestellt hatten. Vielen, vielen Dank für die ganze Mühe, die sie sich unseretwegen gemacht haben. 
Die Zeit in Kathmandu war auch sehr beeindruckend. Da wir unsere Reservetage nicht brauchten, hatten wir ganz viel Zeit , um uns alle UNESCO- Weltkulturerbe-Stätten anzuschauen und uns auf den Verkehr in Kathmandu einzuschwingen. Das schöne Hotel (international Guest House) war eine willkommene Ruheinsel zwischendurch. 

Die Planung im Vorfeld war sehr kompetent und unkompliziert. Route, Flüge, Ausrüstung konnte alles ganz schnell geklärt werden. Im Laufe der Zeit tauchten noch ganz viele Fragen auf, die alle prompt und hilfreich von Gregor beantwortet wurden. 

Also als Fazit: wir sind total zufrieden und wenn wir hoffentlich bald wieder nach Nepal zum Wandern fahren (die Kinder planen schon den Island Peak) dann wieder mit Nepalwelt-Trekking.
Liebe Grüße und Frohe Weihnachten!

Bettina , Frank, Julian und Konstantin

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